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Platini hätte Ribéry und Co. für immer gesperrt

Platini hätte Ribéry und Co. für immer gesperrt

Platini hätte Ribéry und Co. für immer gesperrt Paris. Michel Platini geht mit Franck Ribéry und Co. hart ins Gericht. Wenn es nach dem Präsidenten der Europäischen Fußball-Union gegangen wäre, wären einige Spieler der französischen Nationalelf nach dem Fiasko bei der Weltmeisterschaft in Südafrika für immer aus der Mannschaft verbannt worden

Platini hätte Ribéry und Co. für immer gesperrt

Paris. Michel Platini geht mit Franck Ribéry und Co. hart ins Gericht. Wenn es nach dem Präsidenten der Europäischen Fußball-Union gegangen wäre, wären einige Spieler der französischen Nationalelf nach dem Fiasko bei der Weltmeisterschaft in Südafrika für immer aus der Mannschaft verbannt worden. Platini kritisierte vor allem den Trainingsstreik. Die streikenden WM-Spieler bezeichnete er als "Nieten und Blödmänner. Ich wäre viel härter zu den Spielern gewesen, ich hätte sie lebenslang gesperrt". dpa

McClaren hakt Streit

mit Kapitän Dzeko ab

Wolfsburg. Steve McClaren hat die Disziplinlosigkeit von Edin Dzeko während der Partie gegen Werder Bremen (0:0) abgehakt. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg äußerte Verständnis für das Verhalten des Stürmers, der am Samstag bei seiner Auswechslung den Handschlag verweigert hatte. "Fußball ist ein emotionales Spiel, irgendwie müssen wir so etwas auch verarbeiten", sagte McClaren. Dzeko spendete als "Strafe" 5000 Euro für sozial benachteiligte Kinder. dpa

3000 Euro Geldstrafe

für Borussia Dortmund

Frankfurt. Der Deutsche Fußball-Bund hat Borussia Dortmund zu 3000 Euro Strafe verurteilt. Er ahndete das Verhalten von Fans nach der 2:4-Niederlage im Elfmeterschießen im DFB-Pokal am 27. Oktober bei Drittligist Kickers Offenbach: Im Dortmunder Zuschauerblock war bengalisches Feuer gezündet worden. dpa

Keine Trainer-Diskussion beim VfB Stuttgart

Stuttgart. Verantwortliche des VfB Stuttgart haben sich vor dem morgigen Spiel bei Hannover 96 (20.30 Uhr) gegen wachsende Spekulationen um einen erneuten Trainerwechsel gewehrt. "Es gibt keine Fristen", sagte Sportdirektor Fredi Bobic. Nach Medienberichten steht Bruno Labbadia als Nachfolger des im Oktober als Nachfolger von Christian Gross beförderten Co-Trainers Jens Keller bereit. dpa

Brasilien trifft 2011

auf die Niederlande

Rio de Janeiro. Brasilien hat 2011 die Chance, sich für das Viertelfinal-Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu revanchieren. Der Rekordweltmeister trifft am 4. Juni zu Hause auf die Niederlande, die Brasilien in Südafrika mit 2:1 bezwungen hatte. Nationaltrainer Mano Menezes sagte, man wolle sich um jeden Preis revanchieren. dpa