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Nach der Kür kommt die Pflicht

Nach der Kür kommt die Pflicht

Köllerbach. Nach der geglückten Revanche gegen den SV Germania Weingarten (21:14) am vergangenen Wochenende wartet an diesem Kampftag eine Pflichtaufgabe auf den Ringer-Bundesligisten KSV Köllerbach. Der amtierende deutsche Mannschafts-Meister und Tabellenzweite hinter Weingarten muss am kommenden Samstag, 1. November, ab 19.30 Uhr in der Neurott-Halle beim KSV Ketsch antreten

Köllerbach. Nach der geglückten Revanche gegen den SV Germania Weingarten (21:14) am vergangenen Wochenende wartet an diesem Kampftag eine Pflichtaufgabe auf den Ringer-Bundesligisten KSV Köllerbach. Der amtierende deutsche Mannschafts-Meister und Tabellenzweite hinter Weingarten muss am kommenden Samstag, 1. November, ab 19.30 Uhr in der Neurott-Halle beim KSV Ketsch antreten.

Den Tabellenvorletzten besiegten die Köllerbacher in der Hinrunde vor heimischen Publikum mit 27:10. Daher wird KSV-Trainer Thomas Geid (Foto: Oliver Dietze) am Samstag wohl nicht seine stärkste Formation auf die Matte schicken. Für Venelin Venkov (55 Kilogramm, griechisch-römisch) rückt Daniel Skulski in die Köllerbacher Mannschaft. Gleb Banas besetzt die 74-Kilo-Klasse im klassischen Stil. "Wir schauen, ob Jan Fischer oder Konstantin Schneider in der 84-Kilo-Klasse griechisch-römisch antreten wird und wie wir dann die 96 Kilo besetzen", lässt Trainer Geid weitere Änderungen offen.

Trotz der Favoritenstellung sollten die Köllerbacher den Gegner nicht unterschätzen: Denn Ketsch feierte am vergangenen Wochenende mit nur neun Athleten gegen den KSV Witten seinen zweiten Saisonsieg (20:18). Ein Ergebnis, das KSV-Trainer Geid durchaus überraschte. Allerdings will er es auch nicht überbewerten: "Der Knackpunkt war wohl, dass Witten in der 96-Kilo-Klasse ohne Mirko Englich angetreten ist und dann Mirko Klein auf die Schultern ging. Das hat den Kampf gekippt." rix