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Manchester City will für Kaká noch mehr bezahlen

Manchester City will für Kaká noch mehr bezahlen

Manchester City will für Kaká noch mehr bezahlen Mailand. Der englische Fußball-Erstligist Manchester City bietet für Kaká vom italiernischen Erstligisten AC Mailand statt der Rekordablösesumme von 110 nun 119 Millionen Euro. Der Weltfußballer von 2007 habe grünes Licht für Verhandlungen mit Manchester erhalten, berichten britische und italienische Medien

Manchester City will für Kaká noch mehr bezahlenMailand. Der englische Fußball-Erstligist Manchester City bietet für Kaká vom italiernischen Erstligisten AC Mailand statt der Rekordablösesumme von 110 nun 119 Millionen Euro. Der Weltfußballer von 2007 habe grünes Licht für Verhandlungen mit Manchester erhalten, berichten britische und italienische Medien. Der englische Club biete dem Brasilianer ein Netto-Jahresgehalt von 16,5 Millionen Euro. Zudem hat City-Besitzer Scheich Mansour Bin Zayed Al angeblich Nigel de Jong vom Bundesligisten Hamburger SV auf dem Wunschzettel. dpaReal-Präsident Calderón sieht sich als OpferMadrid. Der zurückgetretene Präsident des spanischen Fußball-Meisters Real Madrid, Ramón Calderón, sieht sich als Opfer einer Verleumdungskampagne. "Mein Rücktritt ist ein Triumph der Ungerechtigkeit und der Boshaftigkeit", sagt er. Er sei zurückgetreten in der Hoffnung, dass Real dadurch wieder zur Ruhe komme. Die Sportzeitung "Marca" hatte einen Wahlbetrug bei der Verabschiedung des Vereinsetats im Dezember 2008 aufgedeckt. Calderón hat den Schwindel bestätigt. Er bestreitet den Vorwurf, die Manipulation der Abstimmung organisiert zu haben. dpaDerdiyok kommt nicht als Ersatz für IbisevicHoffenheim. Der Schweizer Eren Derdiyok vom FC Basel kommt nicht als Ersatz für Vedad Ibisevic zu Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim. Der Stürmer wechselt wie angekündigt zu Bundesligist Bayer Leverkusen - ob im Winter oder zur kommenden Saison ist unklar. "Meine Entscheidung für Bayer ist gefallen", sagt Derdiyok. Hoffenheim sucht nach dem Kreuzbandriss Ibisevics, der 18 Saisontore erzielte, einen Stürmer. dpa Gerald Asamoah muss erneut vor GerichtGelsenkirchen. Gerald Asamoah, Stürmer von Fußball-Bundesligist FC Schalke 04, muss sich wegen zu schnellen Fahrens erneut vor Gericht verantworten. Das Amtsgericht in Dorsten beschäftigt sich am 6. Februar noch einmal mit dem Fall. Asamoah war im Februar 2007 mit 190 Stundenkilometern in einer Tempo-80-Zone geblitzt worden. Er war auf dem Weg ins Krankenhaus zu seiner Frau Linda, die mit Zwillingen in den Wehen lag. Bei der ersten Verhandlung im April 2008 war er zu einer Strafe von 1000 Euro verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte aber ein Fahrverbot erwirken wollen und legte Beschwerde ein. dpa