Lemke spricht ein Machtwort: Werder Bremen muss sparen

Lemke spricht ein Machtwort: Werder Bremen muss sparen

Bremen. Werder Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke hat im Streit um Transfers ein Machtwort gesprochen und der sportlichen Leitung einen Sparkurs verordnet. Neue Spieler als Reaktion auf die Verletzungsmisere beim Fußball-Bundesligisten seien nur möglich, "wenn ein gangbarer Weg gefunden wird", teilte er gestern mit

Bremen. Werder Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke hat im Streit um Transfers ein Machtwort gesprochen und der sportlichen Leitung einen Sparkurs verordnet. Neue Spieler als Reaktion auf die Verletzungsmisere beim Fußball-Bundesligisten seien nur möglich, "wenn ein gangbarer Weg gefunden wird", teilte er gestern mit. Schon jetzt seien "erheblich mehr Mittel freigegeben" worden, als wahrscheinlich eingenommen werden. Berichte über finanzielle Probleme bei Werder bezeichnete Club-Chef Klaus Allofs als "völlig an den Tatsachen vorbei". Bremen muss nach der verpassten Europacup-Teilnahme aber sparen. dpa

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