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Leichtathletik-WM in London: Laura Müller hofft nach gutem Test auf Staffel-Start

Leichtathletik-WM in London : Laura Müller hofft nach gutem Test auf Staffel-Start

Die saarländische Sprinterin Laura Müller darf sich bei der Leichtathletik-WM in London gute Hoffnungen machen, in der deutschen 4x400-Meter-Staffel an den Start gehen zu können. Ein erstes Training nach ihrer Erkrankung verlief gestern Nachmittag problemlos. Das Training sei „sehr vielversprechend“ verlaufen, sagte ihr Trainer Uli Knapp. Die endgültige Staffelbesetzung wird aber erst heute nach einer letzten Einheit festgelegt. Die Staffel bestreitet morgen Mittag (12.20 Uhr) ihren Vorlauf. Ziel ist die Qualifikation für den Endlauf am Sonntag (21.55 Uhr). Die Dudweilerin ist die zweitbeste deutsche 400-Meter-Läuferin.

Die saarländische Sprinterin Laura Müller darf sich bei der Leichtathletik-WM in London gute Hoffnungen machen, in der deutschen 4x400-Meter-Staffel an den Start gehen zu können. Ein erstes Training nach ihrer Erkrankung verlief gestern Nachmittag problemlos. Das Training sei „sehr vielversprechend“ verlaufen, sagte ihr Trainer Uli Knapp. Die endgültige Staffelbesetzung wird aber erst heute nach einer letzten Einheit festgelegt. Die Staffel bestreitet morgen Mittag (12.20 Uhr) ihren Vorlauf. Ziel ist die Qualifikation für den Endlauf am Sonntag (21.55 Uhr). Die Dudweilerin ist die zweitbeste deutsche 400-Meter-Läuferin.

Müller hatte sich erstmals auch für eine Einzelstrecke einer internationalen Meisterschaft nominiert, konnte aber im WM-Vorlauf über 200 Meter nicht antreten, weil sie sich einen grippalen Infekt samt Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen eingefangen hatte. Da sie in absoluter Topform war und gute Chancen aufs Halbfinale oder Finale gehabt hätte, war dies besonders bitter.