| 20:40 Uhr

Fußball-Bundesliga
Labbadia soll den VfL Wolfsburg vor dem Abstieg retten

Wolfsburg. Bruno Labbadia soll den VfL Wolfsburg vor dem Abstieg retten. Der ehemalige Bundesligastürmer wird Nachfolger von Martin Schmidt beim niedersächsischen Fußball-Bundesligisten. Der 52-Jährige erhält nach Angaben des Clubs einen Vertrag bis zum Sommer 2019. „Wir freuen uns sehr, dass wir Bruno Labbadia für den VfL gewinnen konnten“, sagte VfL-Geschäftsführer Tim Schumacher. „Jetzt müssen wir unsere Aufgaben mit Ruhe und Geschlossenheit angehen.“ Das nächste Spiel muss der VfL am Freitag beim FSV Mainz 05 (20.30 Uhr) absolvieren.

Bruno Labbadia soll den VfL Wolfsburg vor dem Abstieg retten. Der ehemalige Bundesligastürmer wird Nachfolger von Martin Schmidt beim niedersächsischen Fußball-Bundesligisten. Der 52-Jährige erhält nach Angaben des Clubs einen Vertrag bis zum Sommer 2019. „Wir freuen uns sehr, dass wir Bruno Labbadia für den VfL gewinnen konnten“, sagte VfL-Geschäftsführer Tim Schumacher. „Jetzt müssen wir unsere Aufgaben mit Ruhe und Geschlossenheit angehen.“ Das nächste Spiel muss der VfL am Freitag beim FSV Mainz 05 (20.30 Uhr) absolvieren.


Zuletzt war Labbadia beim Hamburger SV beschäftigt, den er zunächst vor dem Abstieg in die 2. Liga rettete und im September 2016 wieder verlassen musste. Seit dem HSV-Engagement war Labbadia ohne Job. „Ich fühle mich gut und ausgeruht und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meiner neuen Mannschaft“, sagte Labbadia. Zu seinen Trainer-Stationen gehören auch Darmstadt 98, die SpVgg. Greuther Fürth, Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart. Vorgänger Schmidt war am Montagabend beim VfL zurückgetreten.