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Kohlschreiber scheidet als letzter Deutscher bei den French Open raus

Kohlschreiber scheidet als letzter Deutscher bei den French Open raus

Paris. Die zweite Woche der French Open findet ohne deutsche Tennisprofis statt. Philipp Kohlschreiber musste sich am Samstag dem Weltranglisten-Neunten Fernando Verdasco aus Spanien mit 6:2, 3:6, 3:6, 7:6 (7:1), 4:6 geschlagen geben. Damit verpasste der Augsburger den erneuten Achtelfinaleinzug nach 2009

Paris. Die zweite Woche der French Open findet ohne deutsche Tennisprofis statt. Philipp Kohlschreiber musste sich am Samstag dem Weltranglisten-Neunten Fernando Verdasco aus Spanien mit 6:2, 3:6, 3:6, 7:6 (7:1), 4:6 geschlagen geben. Damit verpasste der Augsburger den erneuten Achtelfinaleinzug nach 2009. Insgesamt waren bei dem zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres 17 Profis des Deutschen Tennis Bundes (DTB) im Hauptfeld gestartet. Kohlschreiber haderte nach der Partie mit sich: "Natürlich ist so eine Niederlage in fünf Sätzen verdammt schmerzhaft." Seine Gesamtbilanz für das Turnier fiel aber positiv aus: "Ich war in den Tagen zuvor krank und bin froh, überhaupt die ersten beiden Runden überstanden zu haben." Noch im Rennen sind der Spanier Rafael Nadal und Serena Williams. Der viermalige French-Open-Champion bleibt nach dem 6:3, 6:4, 6:3 gegen den Australier Lleyton Hewitt weiter ohne Satzverlust. Die Weltranglisten-Erste aus den USA stand gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa wegen Unwohlseins kurz vor der Aufgabe, gewann die Partie aber noch 6:1, 1:6, 6:2. Ihr Landsmann Andy Roddick unterlag überraschend dem russischen Qualifikanten Teimuras Gabaschwili 4:6, 4:6, 2:6. dpa