Köllerbacher Ringer freuen sich auf den RV Thalheim

Köllerbacher Ringer freuen sich auf den RV Thalheim

Köllerbach. "Ein Traumlos", freut sich Thomas Geid, Teamleiter des KSV Köllerbach. Lange, unruhige Minuten waren es für die Ringer nach ihrem letzten Rückrundenkampf gegen den AVS Nendingen, bis die Auslosung der Meisterschafts-Endrunde endlich begann. Dann ging alles ganz schnell

Köllerbach. "Ein Traumlos", freut sich Thomas Geid, Teamleiter des KSV Köllerbach. Lange, unruhige Minuten waren es für die Ringer nach ihrem letzten Rückrundenkampf gegen den AVS Nendingen, bis die Auslosung der Meisterschafts-Endrunde endlich begann. Dann ging alles ganz schnell. Nach wenigen Minuten Mitfiebern und Bangen war klar: Der RV Thalheim, Vierter der Ost-Staffel, ist der Viertelfinalgegner des KSV Köllerbach.Doch zuvor wurde am Samstag noch gerungen. Allerdings stand das Ergebnis schon vorher fest, da der ASV Nendingen mit zwei Ringern zu wenig angereist war. "Dass Nendingen mit nur acht Mann anreist, ist mir völlig unverständlich, weil sie nach hinten ein Riesenpotenzial haben", sagte Geid schulterzuckend. Neben 1100 Euro Strafe für Nendingen wurde der Kampf mit 36:0 für Köllerbach gewertet. Trotzdem wurde in der Kyllberghalle gerungen. "Das war schwer genug heute - mit der Auslosung im Hinterkopf", meinte Jan Fischer, der ebenfalls sehr zufrieden war mit dem zugelosten Gegner. "Thalheim ist auf jeden Fall eine machbare Aufgabe", erklärte Fischer zuversichtlich.

Thomas Geid gab dann auch gleich die Richtung für den Heimkampf am kommenden Samstag vor: "Wir wollen den Grundstein für das Halbfinale legen." Der Rückkampf findet am 23. Dezember in Thalheim statt. Im möglichen Halbfinale würde der KSV auf den Sieger des Duells Mainz gegen Aalen treffen. aub