| 21:06 Uhr

Handball
Kiel raus, Göppingen und Füchse im EHF-Finalturnier

Skopje. Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat erneut das Final-Four-Turnier in der Champions League verpasst. Das Team von Trainer Alfred Gislason gewann zwar das Viertelfinal-Rückspiel beim mazedonischen Titelverteidiger HC Vardar Skopje 28:27 (13:13), schied nach dem 28:29 im Hinspiel wegen der weniger erzielten Auswärtstore aber dennoch aus. Auch in Pokal und Meisterschaft war der THW früh gescheitert. Kommende Saison wird Kiel somit nicht in der Champions League starten.

Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat erneut das Final-Four-Turnier in der Champions League verpasst. Das Team von Trainer Alfred Gislason gewann zwar das Viertelfinal-Rückspiel beim mazedonischen Titelverteidiger HC Vardar Skopje 28:27 (13:13), schied nach dem 28:29 im Hinspiel wegen der weniger erzielten Auswärtstore aber dennoch aus. Auch in Pokal und Meisterschaft war der THW früh gescheitert. Kommende Saison wird Kiel somit nicht in der Champions League starten.


Im EHF-Cup feierten die Füchse Berlin ein kleines Handball-Wunder. Der Bundesligist bezwang im Rückspiel des EHF-Cup-Viertelfinals am Samstag den kroatischen Vertreter RK Nexe 25:16 (14:9) und drehte mit einer grandiosen Aufholjagd tatsächlich noch den Acht-Tore-Rückstand aus dem verkorksten Hinspiel (20:28). Am Sonntag folgte Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen den Berlinern in das Final-Four-Turnier, das beim SC Magdeburg am 19./20. Mai stattfindet. Das Team von Trainer Rolf Brack besiegte Chambery Savoie 31:27 (18:13), schon das Hinspiel hatte die Mannschaft um den Saarlouiser Daniel Fontaine in Frankreich mit 30:27 gewonnen.