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Kiefer hat im Heimspiel gegen Wormatia Worms die Qual der Wahl

Kiefer hat im Heimspiel gegen Wormatia Worms die Qual der Wahl

Wenn der FC Homburg an diesem Sonntag um 14 Uhr Wormatia Worms empfängt, hat Jens Kiefer die Qual der Wahl. "Es gibt keinen Krankenstand im Moment. Das hat man nicht allzu häufig", sagt der Trainer des Fußball-Regionalligisten. Einzig der erst am Montag verpflichtete Japaner Konsuke Kinoshita muss wegen der noch fehlenden Arbeitsgenehmigung passen.

Große personelle Änderungen drängen sich aus Sicht des Trainers ohnehin nicht unbedingt auf. "Wir haben mit Kai Hesse und Thierry Steimetz vorne gut gespielt", sagt Kiefer. Tatsächlich hat sich der FCH nach zuvor vier Siegen in Folge auch bei der 0:1-Niederlage beim VfB Stuttgart II ordentlich präsentiert. Wie schon in einigen Spielen gesehen, scheiterte der FCH bei den Schwaben in erster Linie an der mangelhaften Chancenverwertung. Vielleicht ist das die Chance für den nach seinem Kreuzbandriss wieder fitten Manuel Fischer. Laut Kiefer ist der Torjäger wieder soweit, dass "90 Minuten kein Problem" seien. "Es fehlt nur noch etwas Spritzigkeit und Spielpraxis", sagt der Trainer.

Unklar ist auch, ob Christian Lensch, der bis zu seinem krankheitsbedingten Ausfall in Stuttgart zu überzeugen wusste, in die Startelf zurückkehrt. Auch Jaron Schäfer ist ein Kandidat. Nachdem der Dauerbrenner auf der Außenbahn fast in jedem Spiel von Anfang an dabei war, wollte Kiefer ihm eine Pause gönnen und brachte ihn in Stuttgart nach einer Stunde in die Partie.