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Keine Gespräche mehr: Hambüchen schließt mit KTV Straubenhardt ab

Keine Gespräche mehr: Hambüchen schließt mit KTV Straubenhardt ab

Straubenhardt. Turner Fabian Hambüchen wird in der Bundesliga nicht mehr für die KTV Straubenhardt an die Geräte gehen. "Es gibt keine Gespräche mehr. Das Thema ist durch", sagte sein Manager Klaus Kärcher gestern. In der Liga gebe es "genügend andere Vereine. Falls Fabian national turnen will, wird er sich umschauen", sagte Kärcher

Straubenhardt. Turner Fabian Hambüchen wird in der Bundesliga nicht mehr für die KTV Straubenhardt an die Geräte gehen. "Es gibt keine Gespräche mehr. Das Thema ist durch", sagte sein Manager Klaus Kärcher gestern. In der Liga gebe es "genügend andere Vereine. Falls Fabian national turnen will, wird er sich umschauen", sagte Kärcher.Hambüchen reagierte mit seiner deutlichen Absage auf die Äußerungen von KTV-Trainer Alexej Grigoriev, der am Rande des Liga-Finales am Samstag geäußert hatte, ohne den 24-Jährigen in die neue Saison starten zu wollen. "Man weiß bei ihm nie, ob und was er macht. Man kann sich auf ihn nicht verlassen", hatte Grigoriev gesagt. Zumindest Präsident Helmut Riegsinger kündigte danach an, zunächst das Gespräch mit dem Reck-Weltmeister von 2007 suchen zu wollen, um eventuell die Wogen zu glätten. "Das ist jetzt alles Makulatur", stellte Kärcher klar.

Straubenhardt hatte das Finale um die deutsche Meisterschaft gegen die TG Saar mit 39:23 gewonnen. Hambüchen war nicht dabei, er hatte eine Woche zuvor seinen Startverzicht erklärt, weil er nach einem anstrengenden Jahr platt sei. dapd

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