Kegeln: Schlappen für Erstliga-Kegler aus Landsweiler und Hüttersdorf

Kegeln : Bittere Schlappen für die Erstliga-Kegler aus dem Kreis

Die Bundesliga-Kegler des KSC Hüttersdorf wollen diese Saison erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in die Meisterschafts-Endrunde einziehen. Auf dem Weg dorthin musste der KSC am Samstag aber ausgerechnet an der Hüttersdorfer Kirmes einen ersten Rückschlag hinnehmen.

Der Club verlor zu Hause gegen die SK Heiligenhaus, einen Mitkonkurrenten im Kampf um die vorderen Plätze.

Heiligenhaus setzte sich beim 3:0-Erfolg gerade mal mit neun Holz Vorsprung durch (5423:5414). Dem Top-Spieler der Gäste, André Lauckmann, gelang mit 939 Holz das beste Tagesergebnis. Damit übertrumpfte Lauckmann sogar den besten Hüttersdorfer, Daniel Schulz (938), haarscharf. Insgesamt warfen vier Gäste-Akteure mehr als 900 Holz, bei den Gastgebern gelang dies neben Schulz nur noch Robin Schrecklinger (915) und Dominik Pilger (902).

Eine bittere 0:3-Niederlage musste auch Aufsteiger KSC Landsweiler hinnehmen. Der Neuling wurde von den SK Münstermaifeld mit der „Höchststrafe“ im Gepäck nach Hause geschickt. Davon spricht man im Kegeln, wenn der schlechteste Akteur der Gastgeber eine bessere Zahl wirft als der stärkste Spieler der Gäste. Dies war in Münstermaifeld so. Landsweilers Markus Martin kam als stärkster Akteur seines Teams auf 852 Holz. Das schwächste Ergebnis für die Gastgeber waren 853 Holz von Mike Killadt. Am Ende hieß es 5321:4825 Holz für Münstermaifeld.

Hüttersdorf spielt nun am kommenden Samstag um 13.30 Uhr in Münstermaifeld. Landsweiler erwartet um 16.30 Uhr den KSV Riol.

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