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In der Lettkaul dröhnen wieder die Motoren

Akrobatik auf zwei Rädern ist am Pfingstmontag wieder in der Lettkaul angesagt. Foto: Allgayer
Akrobatik auf zwei Rädern ist am Pfingstmontag wieder in der Lettkaul angesagt. Foto: Allgayer
Niederwürzbach. Am Pfingstmontag (24. Mai) ist die Niederwürzbacher Lettkaul wieder fest in der Hand der Motocross-Fahrer. Auch in diesem Jahr ist wieder viel Nervenkitzel angesagt. Die Elite der Nachwuchsfahrer in der Klasse bis 85 Kubikzentimeter sind beim Prädikatslauf um die begehrten Punkte zur Deutschen Meisterschaft am Start

Niederwürzbach. Am Pfingstmontag (24. Mai) ist die Niederwürzbacher Lettkaul wieder fest in der Hand der Motocross-Fahrer. Auch in diesem Jahr ist wieder viel Nervenkitzel angesagt. Die Elite der Nachwuchsfahrer in der Klasse bis 85 Kubikzentimeter sind beim Prädikatslauf um die begehrten Punkte zur Deutschen Meisterschaft am Start. Zahlreiche Nachwuchsfahrer in dieser Klasse wie Maxi Nagel, Ken Roczen oder Benny Baudrexl haben in den letzten Jahren in der Lettkaul gastiert und mischen jetzt bei den Besten in der Weltelite mit. So sind auch dieses Jahr wieder namhafte Nachwuchsfahrer am Startgatter in der Lettkaul, die in den nächsten Jahren bestimmt von sich hören lassen werden.


Ein weiterer Höhepunkt werden die ehemaligen Motocross-Asse auf ihren Rennmaschinen aus den sechziger bis achtziger Jahren sein, die sich in verschiedenen Klassen ebenfalls heiße Kämpfe um die vorderen Plätze liefern werden.

Wolfgang Büttner, Karl Seipel und viele andere berühmte Namen, die damals die Rennszene mit ihren Maicos beherrschten, haben in Niederwürzbach ihre Nennung abgegeben. Ingesamt können sich die Zuschauer auf etwa 70 bis 80 Piloten aus den vergangenen Tagen freuen. Viele dieser Akteure waren damals bei den legendären OMK-Läufen in der Lettkaul am Start. Die jüngsten Fahrer aus der Klasse bis 50 ccm vervollständigen das Rennprogramm am Pfingstmontag.



Neun Nachwuchsakteure vom MSC Niederwürzbach sind vor heimischer Kulisse am Start. Bei den bisherigen Frühjahrsrennen haben sie allesamt Podestplätze eingefahren und es scheint, als ob sie sie in diesem Jahr Jahr beherrschen könnten. Natürlich haben die Verantwortlichen im MSC Niederwürzbach alles daran gesetzt, dass die Fahrer beste Bahnbedingungen vorfinden und die Zuschauer auf ihre Kosten kommen. Der Vormittag steht zum Training -und Pflichttraining zur Verfügung. Nach der Mittagspause werden die Halb-und Finalläufe gestartet. ers