Im Pokal scheinbar unbezwingbar: Werder träumt vom siebten Titel

Bremen. Werder Bremen läuft in der Fußball-Bundesliga den Ansprüchen hinterher. Im DFB-Pokal ist der Titelverteidiger aber offenbar unschlagbar. Durch das 2:1 (1:0) am Dienstagabend im Viertelfinale gegen 1899 Hoffenheim steht Bremen zum 20. Mal im Halbfinale. Naldo (26. Minute) und Hugo Almeida (76.) brachten Werder dem siebten DFB-Pokalsieg näher. Für die Gäste traf Prince Tagoe (73.)

Bremen. Werder Bremen läuft in der Fußball-Bundesliga den Ansprüchen hinterher. Im DFB-Pokal ist der Titelverteidiger aber offenbar unschlagbar. Durch das 2:1 (1:0) am Dienstagabend im Viertelfinale gegen 1899 Hoffenheim steht Bremen zum 20. Mal im Halbfinale. Naldo (26. Minute) und Hugo Almeida (76.) brachten Werder dem siebten DFB-Pokalsieg näher. Für die Gäste traf Prince Tagoe (73.). 1899 erging es in Bremen wie in 33 Pokalspielen zuvor jedem anderen. Werder ist zu Hause seit Jahren unbezwingbar. Die letzte Pleite gab es vor 22 Jahren gegen Eintracht Frankfurt (0:1). Kaum ein anderer Club schafft es wie Werder, sich für den Pokal zu motivieren. "Wir haben alle die Euphorie aus dem Sommer 2009 vor Augen", sagte Abwehrspieler Per Mertesacker: "Ich traue uns die Titelverteidigung zu."Clubchef Klaus Allofs mahnte, die Krise sei nach dem Sieg im Pokal und dem 2:1 in der Liga gegen Hertha nicht überwunden. Werder liegt fünf Punkte hinter einem Europapokalplatz zurück. Die mit einem Pokalsieg einhergehende Qualifikation für die Europa League ist das Mindeste, was den Ansprüchen genügt. dpa

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