Illtaler Zebras verlieren Spitzenspiel gegen Saulheim knapp mit 37:39

Eppelborn/Saulheim. Die Handballfreunde Illtal haben das Spitzenspiel in der Oberliga bis zur letzten Minute spannend gehalten. Am Ende verloren die Zebras am vergangenen Samstag das Duell des Tabellenzweiten (SG Saulheim) gegen den Dritten mit 37:39. Rund 300 Zuschauer, davon 30 aus dem Illtal, sahen ein torreiches Spiel

Eppelborn/Saulheim. Die Handballfreunde Illtal haben das Spitzenspiel in der Oberliga bis zur letzten Minute spannend gehalten. Am Ende verloren die Zebras am vergangenen Samstag das Duell des Tabellenzweiten (SG Saulheim) gegen den Dritten mit 37:39. Rund 300 Zuschauer, davon 30 aus dem Illtal, sahen ein torreiches Spiel. Erst wenige Sekunden vor dem Abpfiff sorgte SG-Shooter Christoph Acker mit seinem siebten Tor des Abends für die Entscheidung.Bis in die letzte Minute hatte sich Illtal als der härteste Brocken erwiesen, den die bis dahin daheim in sieben Spielen ungeschlagene SG zu knacken hatte. "Das war mit Abstand der stärkste Gegner, der bis jetzt hier war", sagte SG-Trainer Eric Abel. Vor allem in der Offensive, respektive den Rückraumpositionen, präsentierte sich Illtal variabel und nutzte immer wieder die Lücken des Gastgebers, der einige Verletzungsausfälle zu kompensieren hatte. Alleine die Offensivkraft der Saulheimer, mit 453 Treffern in 13 Spielen der erfolgreichste Angriff der Liga, hielt die Hausherren im Spiel - auch in Phasen, in denen Illtal davonzuziehen drohte. Zur Pause führten die Zebras mit 20:17 und legten gleich nach Wiederanpfiff sogar zum 21:17 nach.

Saulheim ließ sich aber nicht abschütteln und glich in der 39. Minute zum 25:25 aus. Binnen fünf Minuten zog die SG dann von 28:29 auf 34:29 davon. Gleichwohl waren die Zebras in der 59. Minute auf einmal wieder auf 36:37 dran. "Kein Beinbruch für uns, wir haben erneut bewiesen, dass wir das Niveau der Top-Teams der Liga durchaus mithalten können", urteilte HFI-Vize Volker John. sep