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Deutsche Spanierin: Silvia Dorschnerova Weis ist offiziell die Delegierte der spanischen Fußball-Nationalmannschaft. Faktisch ist die Mönchengladbacherin "Mädchen für alles" und eine Art Mutter für die Spieler. Südafrika ist ihre dritte Weltmeisterschaft

Deutsche Spanierin: Silvia Dorschnerova Weis ist offiziell die Delegierte der spanischen Fußball-Nationalmannschaft. Faktisch ist die Mönchengladbacherin "Mädchen für alles" und eine Art Mutter für die Spieler. Südafrika ist ihre dritte Weltmeisterschaft

Deutsche Spanierin: Silvia Dorschnerova Weis ist offiziell die Delegierte der spanischen Fußball-Nationalmannschaft. Faktisch ist die Mönchengladbacherin "Mädchen für alles" und eine Art Mutter für die Spieler. Südafrika ist ihre dritte Weltmeisterschaft mit dem dritten Trainer. Sie spricht Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch und Tschechisch

Deutsche Spanierin: Silvia Dorschnerova Weis ist offiziell die Delegierte der spanischen Fußball-Nationalmannschaft. Faktisch ist die Mönchengladbacherin "Mädchen für alles" und eine Art Mutter für die Spieler. Südafrika ist ihre dritte Weltmeisterschaft mit dem dritten Trainer. Sie spricht Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch und Tschechisch. "Wenn es sie nicht geben würde, müssten wir sie erfinden", lobte Sportdirektor Fernando Hierro die Deutsche in den höchsten Tönen, die seit 1982 für den spanischen Fußball-Verband arbeitet. Vuvuzela-Streit: In Südafrikas bettelarmen Nachbarland Simbabwe ist ein handfester Streit um eine Vuvuzela buchstäblich ins Auge gegangen. Drei Jugendliche hatten sich nach Angaben der Zeitung "The Herald" in der Stadt Bulawayo mit einem Mann angelegt, der seine Fan-Fanfaren-Tröte nicht hergeben wollte. Bei dem Gerangel mit der Plastiktröte wurde der Mann so schwer an einem Auge getroffen, dass das Augenlicht später in einem Krankenhaus nicht mehr gerettet werden konnte. Die Behörden haben ein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.Malader Manolo: Spanien muss im WM-Viertelfinale gegen Paraguay morgen in Johannesburg (20.30 Uhr/RTL) auf seinen legendären Einpeitscher "Manolo el del bombo" verzichten. Der Trommler im Dauereinsatz zog sich eine Bronchitis zu und musste heimfliegen. Möglicherweise hatte ihn die Sisyphos-Arbeit gegen die dezibel-mäßig kaum zu übertönenden einheimischen Vuvuzelas krank gemacht. Der aus Valencia stammende Edel-Fan heizt der spanischen Nationalmannschaft und ihren Anhängern seit mehr als drei Jahrzehnten ein. dpa