| 20:07 Uhr

Hrubeschs Mannschaft will jetzt einen „echten“ Sieg feiern

Salvador da Bahia. Aus den Haaren tropfte der letzte Regen, doch Horst Hrubesch strahlte wie ein Honigkuchenpferd. "Es war ein geiles Spiel. Jetzt sind wir angekommen. Jetzt wissen wir, dass wir spielen können", sagte der DFB-Trainer nach dem 2:2 (0:0) zum Olympia-Auftakt in der Wasserschlacht von Salvador gegen Mexiko. Zwar stand nur ein Punkt auf der Habenseite, die deutschen Fußballer fühlten sich dennoch wie die Sieger. "Klar, wir wollten gewinnen. Aber wir haben zwei Mal einen Rückstand aufgeholt", sagte Matthias Ginter, der mit seinem späten Tor das Remis rettete. Zuvor hatte Serge Gnabry, der für Kapitän Leon Goretzka (Schulterverletzung) in die Partie kam, zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen. sid

Aus den Haaren tropfte der letzte Regen, doch Horst Hrubesch strahlte wie ein Honigkuchenpferd. "Es war ein geiles Spiel. Jetzt sind wir angekommen. Jetzt wissen wir, dass wir spielen können", sagte der DFB-Trainer nach dem 2:2 (0:0) zum Olympia-Auftakt in der Wasserschlacht von Salvador gegen Mexiko. Zwar stand nur ein Punkt auf der Habenseite, die deutschen Fußballer fühlten sich dennoch wie die Sieger. "Klar, wir wollten gewinnen. Aber wir haben zwei Mal einen Rückstand aufgeholt", sagte Matthias Ginter, der mit seinem späten Tor das Remis rettete. Zuvor hatte Serge Gnabry, der für Kapitän Leon Goretzka (Schulterverletzung) in die Partie kam, zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen.


Der erhoffte Gruppensieg ist weiter möglich. Am Sonntag gegen Südkorea (21 Uhr) muss aber ein "echter" Sieg her. Die Asiaten um Ex-Bundesligaprofi Heung-Min Son fegten derweil Fidschi mit 8:0 vom Feld.