Horrorjahr und wenig Positives

Horrorjahr und wenig Positives

Sebastian Vettel : Der viermalige Formel-1-Weltmeister, der 2010 auf dem Yas Marina Circuit seinen ersten WM-Titel feierte, erlebte ein Horrorjahr. Hatte er vergangene Saison noch drei Siege für Ferrari eingefahren, so blieb er 2016 sieglos. "Es gab Höhen und Tiefen, die anderen waren stärker als erwartet, die Entwicklung verlief bei uns nicht rasant genug", lautete das Resümee des einst erfolgsverwöhnten Hessen: "Die vorne sind ja keine Nasenbohrer, und deshalb spüre ich auch keine Degradierung, Demütigung oder Deklassierung." Dabei hatte Ferrari-Präsident Sergio Marchionne als Ziel den WM-Gewinn ausgegeben. Vettels bestes Saisonergebnis waren drei zweite Plätze, im Endklassement belegte er mit 212 Punkten Rang vier.

Sebastian Vettel : Der viermalige Formel-1-Weltmeister, der 2010 auf dem Yas Marina Circuit seinen ersten WM-Titel feierte, erlebte ein Horrorjahr. Hatte er vergangene Saison noch drei Siege für Ferrari eingefahren, so blieb er 2016 sieglos. "Es gab Höhen und Tiefen, die anderen waren stärker als erwartet, die Entwicklung verlief bei uns nicht rasant genug", lautete das Resümee des einst erfolgsverwöhnten Hessen: "Die vorne sind ja keine Nasenbohrer, und deshalb spüre ich auch keine Degradierung, Demütigung oder Deklassierung." Dabei hatte Ferrari-Präsident Sergio Marchionne als Ziel den WM-Gewinn ausgegeben. Vettels bestes Saisonergebnis waren drei zweite Plätze, im Endklassement belegte er mit 212 Punkten Rang vier.

Nico Hülkenberg : Der Emmericher wechselt nach vier Jahren von Force India zu Renault . "Es ist Zeit für eine neue Herausforderung und der richtige Schritt für meine weitere Karriere", sagte Hülkenberg. Bei den Franzosen sieht er die Chance, vorne mitzufahren und um Siege zu kämpfen. Nach 115 Grand Prix blieb ihm das Podium bisher noch versagt. Sein bestes Saisonergebnis erreichte "Hulk" mit Platz vier in Belgien.. Am Ende wurde er mit 72 Punkten WM-Neunter.

Pascal Wehrlein: Nach nur einem Formel-1-Jahr steht der 22-Jährige vom Hinterbänkler-Team Manor ebenfalls vor einem Wechsel. Der Mercedes-Zögling wird auf dem Fahrermarkt gehandelt, Mercedes soll mit dem Schweizer Sauber-Team verhandeln. "Ich bin zuversichtlich für die nächste Saison", sagte Wehrlein. Mit Platz zehn in Österreich bescherte der Schwabe aus Wondorf seinem Team sensationell einen WM-Zähler. Der DTM-Meister 2015 holte das Beste aus seinem unterlegenen Auto, es blieb bei dem einen Punkt. Wehrlein liegt damit gleichauf mit Jolyon Palmer und Stoffel Vandoorne.

Mehr von Saarbrücker Zeitung