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Homburg punktet auf einem „unterirdisch schlechten“ Platz

Homburg. Ralph Tiné

Der Fußball-Regionalligist FC Homburg hat vom Spiel bei der Spvgg. Neckarelz am Samstag einen Punkt mitgebracht. 1:1 (1:1) hieß es am Ende vor etwa 310 Zuschauern im Elzstadion. Trainer Jens Kiefer ist nicht unzufrieden: "Wir haben jetzt sieben Punkte aus drei Spielen geholt. Das ist absolut Okay."

Auf dem schwer bespielbaren Rasen war an Kombinations-Fußball kaum zu denken. "Es war kein schönes Spiel. Der Platz war unterirdisch schlecht. Da wurde entsprechend viel Langholz gespielt", erklärte Kiefer. Der Treffer zum 1:0 von Emil Noll fiel nach einem Eckball in der siebten Minute. Die Führung der Homburger hielt nur zehn Minuten. Dann war es der ehemalige FCH-Spieler Giuseppe Burgio, der mit einem Schuss in die linke Ecke des Tores den Ausgleich erzielte. Kevin Broll, der erstmals in der Regionalliga im Tor der Homburger stand, traf keine Schuld. In der 28. Minute hatten die Gäste Glück, dass Sebastian Szimayers Kopfball nur an die Latte flog.

"Die Neckarelzer haben schon ein bisschen Druck gemacht nach dem 1:1", räumte Kiefer ein. In der zweiten Halbzeit passierte dann aber nur noch wenig, so dass die Punkteteilung aus seiner Sicht "ein gerechtes Ergebnis" darstellte.