Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:44 Uhr

Olympische Winterspiele
Hoffnung auf Nordkoreas Teilnahme an Olympia sinkt

Seoul. Die Hoffnung der Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang auf die Teilnahme nordkoreanischer Athleten haben einen starken Dämpfer erhalten. Die Paarläufer Ryom Tae Ok und Kim Ju Sik hätten trotz ihrer Qualifikation die Registrierungsfrist verstreichen lassen, teilte eine Sprecherin der Internationalen Eislauf-Union in Lausanne am Freitag mit. Ryom und Kim hatten sich als einzige Sportler einen nationalen Quotenplatz für ihr Land bei den Spielen im Nachbarland gesichert.

Trotzdem gebe es Hoffnung, dass beide Eiskunstläufer noch teilnehmen können, sagte die ISU-Sprecherin. Details wollte sie nicht nennen, verwies aber auf Berichte, wonach das Internationale Olympische Komitee (IOC) ein „spezielles Verfahren“ in die Wege leiten könnte. Mit einer Wildcard könnten sie bei den Spielen dabei sein.

Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist nach einem weiteren Atomtest durch Nordkorea stark angespannt. Erst am Mittwoch hatte Nordkorea eine neue Interkontinentalrakete getestet und damit erneut gegen UN-Resolutionen verstoßen.