Handball HGS steht vor zwei Heimspielen, TVH empfängt Opladen

Saarlouis/Homburg · Mit drei Siegen in Serie haben sich die Handballer der HG Saarlouis auf Rang vier der 3. Liga Süd-West vorgearbeitet (15:9 Punkte). In zwei Heimspielen in Folge will das Team von Trainer Philipp Kessler nun zeigen, dass es tatsächlich zum Vorderfeld der Staffel zählt.

 Trainer Philipp Kessler von der bisher heimstarken HG Saarlouis steht mit der HGS vor zwei Heimspielen.

Trainer Philipp Kessler von der bisher heimstarken HG Saarlouis steht mit der HGS vor zwei Heimspielen.

Foto: Ruppenthal

An diesem Samstag empfängt die HG um 19.30 Uhr den TV Gelnhausen (9:15 Punkte) in der Stadtgartenhalle, wo eine Woche später das Duell mit dem Zweiten HSG Krefeld Niederrhein (20:4) wartet. Gegen Gelnhausen sieht Kessler eine „Aufgabe, die sehr viel schwerer wird als vielleicht vermutet.“ Der Gegner stehe „zu Unrecht weiter unten. Sie haben viele Spiele nur knapp verloren“. Mit Sam Richard (wohl Sehnenanriss im Arm) und Kevin Suschlik (Adduktorenabriss, mindestens drei Monate Pause) hat die HG zwei Langzeitverletzte, peilt aber dennoch den sechsten Heimsieg im siebten Spiel an.

Bei Aufsteiger TV Homburg herrschte nach der laut Trainer Steffen Ecker „niederschmetternden“ 25:32-Pleite im Kellerduell bei der TSG Haßloch erhöhter Redebedarf. Der sportliche Leiter Jörg Ecker redete am Dienstag lange auf die Spieler des Schlusslichts (4:20 Punkte) ein. Der Tenor vor dem Heimspiel an diesem Samstag um 18.30 Uhr gegen den TuS Opladen: „Die Kampf- und Laufbereitschaft, die Basics, waren in Haßloch unzureichend. Mein Eindruck ist, dass die Jungs es jetzt verstanden haben“, sagt Trainer Ecker nach sechs Niederlagen in Folge. Der lange vermisste Kapitän Marvin Mebus (Meniskusschaden) kehrt in den Kader zurück, Neuzugang Miljan Bunjevcevic (Verletzung am Handgelenk) fällt aus.

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