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HG Saarlouis tankt Selbstvertrauen

HG Saarlouis tankt Selbstvertrauen

Goran Suton, Trainer des Handball-Zweitligisten HG Saarlouis, ist nach der Rückkehr aus dem gut 800 Kilometer entfernten Tarp (Schleswig-Holstein) erleichtert. Nach dem 32:31-Sieg bei der HSG Tarp-Wanderup am Mittwoch geht Suton optimistisch in das Duell mit dem Tabellennachbarn DJK Rimpar Wölfe, das morgen Abend um 19.

30 Uhr in der Saarlouiser Stadtgartenhalle steigt.

"Tarp-Wanderup spielte als feststehender Absteiger (die SZ berichtete) befreit auf und sorgte für das erwartet schwere Spiel", berichtet Suton, dessen Sohn Tim mit zwölf Toren den wesentlichen Anteil am Auswärtserfolg hatte. "Gegen Rimpar müssen wir uns steigern", fordert der Trainer trotzdem: "Wir müssen uns im Schnelldurchgang regenerieren und uns zeitgleich taktisch auf den Gegner einstellen." Auf was Suton seine Mannschaft vor dem Spiel gegen den Aufsteiger einstellen muss, weiß er ganz genau: "Rimpar ist für eine sehr kompakte und stabile Abwehr bekannt. Nicht nur deshalb wird es richtig zur Sache gehen: Für uns geht es immerhin um das Erreichen eines Nicht-Abstiegsplatzes. Die letzten Spiele stimmen uns aber optimistisch."

In Abwesenheit des verletzen Abwehrchefs Ognjen Backovic übernahmen am Mittwochabend Nikolaos Riganas, Philipp Kessler und Bartosz Janiszewski im Wechsel die Aufgabe ihres Teamkollegen im Saarlouiser Mittelblock. Dies ist auch für das Abstiegskampf-Duell an diesem Samstagabend vorgesehen.