Hertha BSC geht mit großen Sorgen ins Verfolger-Duell

Hertha BSC geht mit großen Sorgen ins Verfolger-Duell

Pal Dardai muss improvisieren. Die lange Verletztenliste bei Hertha BSC ändert aber nichts am klaren Ziel, im heutigen Verfolgerduell der Fußball-Bundesliga gegen 1899 Hoffenheim (20.30 Uhr) den nächsten Heimsieg einzufahren. "Es gibt kein Alibi für Freitag. Wenn wir einen guten Tag haben, können wir jeden schlagen", erklärte der Berliner Cheftrainer trotzig.

Mitchell Weiser, Fabian Lustenberger, Marvin Plattenhardt, Ondrej Duda und Sinan Kurt stehen zum Auftakt des 26. Spieltages nicht zur Verfügung. Die Einsätze von Salomon Kalou und John Anthony Brooks sind fraglich. "Das ist ja nicht zu ändern. Wir haben eine Menge Spieler, die auf so einen Tag warten. Maxi Mittelstädt ist das beste Beispiel", erklärte Hertha-Manager Michael Preetz.

Der 20 Jahre junge Mittelstädt, vor etwas mehr als einer Woche noch beim U20-Länderspiel gegen die Schweiz (1:0) an der Kaiserlinde in Elversberg aktiv, wird links in der Abwehrkette spielen.

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