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Hannover: Denkzettel für Kind, Putschversuch aber gescheitert

Hannover: Denkzettel für Kind, Putschversuch aber gescheitert

Aufatmen bei Martin Kind: Der zuletzt umstrittene Gönner und Präsident von Fußball-Bundesligist Hannover 96 hat bei der Aufsichtsratswahl auf der Jahreshauptversammlung knapp seine Hausmacht verteidigt. Die Interessengemeinschaft "Pro Verein 1896" schaffte es, zwei Kandidaten im Kontrollgremium des bereits als Absteiger feststehenden Clubs zu bringen. Damit haben die Kind-Unterstützer weiterhin die Mehrheit. Kind warb für eine Wiederwahl aller fünf Mitglieder.

Der seit Sonntag feststehende Abstieg tue weh und sei unnötig gewesen, erklärte der seit 1997 amtierende Präsident zuvor: "Aber wir dürfen nicht in Depressionen verfallen. Ziel wird sein, den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Liga zu erreichen."