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Handball-Saarlandliga: Homburg empfängt Nordsaar

Handball-Saarlandliga: Homburg empfängt Nordsaar

Homburg. Nach dem 31:26-Auswärtssieg gegen die HSG Ottweiler/Steinbach empfangen die Saarlandliga-Handballer des TV Homburg am Samstagabend die Oberliga-Absteiger der HSG DJK Nordsaar in der Robert-Bosch-Halle. Anwurf der Partie ist um 19.30 Uhr. Dass die Gäste in der Favoritenrolle sind, will TVH-Trainer Miodrag Jelicic nicht abstreiten: "Das wird ein sehr schwerer Gegner

Homburg. Nach dem 31:26-Auswärtssieg gegen die HSG Ottweiler/Steinbach empfangen die Saarlandliga-Handballer des TV Homburg am Samstagabend die Oberliga-Absteiger der HSG DJK Nordsaar in der Robert-Bosch-Halle. Anwurf der Partie ist um 19.30 Uhr. Dass die Gäste in der Favoritenrolle sind, will TVH-Trainer Miodrag Jelicic nicht abstreiten: "Das wird ein sehr schwerer Gegner. Nordsaar hat in den letzten Jahren immer zu den besten Mannschaften des Saarlandes gehört." Die Spielgemeinschaft der Vereine aus Oberthal und Marpingen um Neu-Trainer Alexander Gabler war im Sommer 2011 in die Oberliga RPS aufgestiegen, hatte die Klasse jedoch nicht halten können und stieg als Tabellenletzter wieder ab. Doch der Neustart in der Saarlandliga ist gelungen: In den ersten beiden Saisonspielen gab's zwei klare Siege gegen die HF Illtal II und den Aufsteiger HSG TV Altenkessel/ATSV Saarbrücken. "Chancen haben wir trotzdem", findet Jelicic. "Nach der guten Leistung gegen Ottweiler gehen wir mit breiter Brust in die Partie und wollen nach zwei Auswärtsspielen zeigen, wer Herr im Haus ist."Auch für Homburgs Saarlandliga-Konkurrent TV Kirkel steht ein Heimspiel auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Uwe Zimmermann hat am Samstag um 20 Uhr den TBS Saarbrücken in der Burghalle zu Gast. Die Gäste beendeten die vergangene Saison hinter Meister HSG Völklingen auf Rang zwei und spielten lange um den Aufstieg. Kirkel verlor sowohl das Hinspiel in Saarbrücken (20:36) als auch das Rückspiel (29:31). Zimmermann weiß also, was auf ihn zukommt. "Trotzdem werden wir in eigener Halle sicher nichts herschenken und kämpfen bis zur letzten Minute", betont der 49-Jährige. Nach dem Rückschlag im Derby gegen die SGH St. Ingbert (33:36), als zwei Stammkräfte berufsbedingt ausfielen und der TVK deshalb "mit stumpfen Waffen kämpfte" (Zimmermann), kann er nun wieder aus dem Vollen schöpfen. eick