Hammerwerferin Heidler will WM-Titel verteidigen

Hammerwerferin Heidler will WM-Titel verteidigenBerlin. Die gebürtige Berlinerin Betty Heidler hat bei ihrem WM-Heimspiel am Samstag im Olympiastadion die Titelverteidigung im Hammerwurf im Visier. Gleich im ersten Versuch der Quali kam sie auf 75,27 Meter - so weit warf noch nie jemand in der WM-Geschichte

Hammerwerferin Heidler will WM-Titel verteidigenBerlin. Die gebürtige Berlinerin Betty Heidler hat bei ihrem WM-Heimspiel am Samstag im Olympiastadion die Titelverteidigung im Hammerwurf im Visier. Gleich im ersten Versuch der Quali kam sie auf 75,27 Meter - so weit warf noch nie jemand in der WM-Geschichte. Anita Wlodarczyk aus Polen und die nach einer Dopingsperre zurückgekehrte Russin Tatjana Lysenko wollen Heidler das zweite WM-Gold streitig machen. dpaWeitsprung: Saladino und Phillips sind FavoritenBerlin. Das deutsche Weitsprung-Duo Sebastian Bayer (Platz 19) und Nils Winter (34) hat die Qualifikation in den Sand gesetzt. Auf dem Sprung zum Gold ist am Samstag erneut Irving Saladino. Doch der Olympiasieger und Titelverteidiger aus Panama hat Konkurrenz: Noch keiner sprang in diesem Jahr weiter als der US-Amerikaner Dwight Phillips (8,74 Meter), auch in der Quali sorgte der Weltmeister 2005 für den Bestwert (8,44). dpaMohr und Straub mit AußenseiterchancenBerlin. Der Kleinste könnte der Größte sein: Höher als der 1,76 Meter große Franzose Renaud Lavillenie (6,01 Meter) ist in diesem Jahr noch kein Stabhochspringer geflogen. Olympiasieger Steve Hooker (Australien) geht angeschlagen ins Finale am Samstag, Titelverteidiger Brad Walker ist gar nicht dabei. Die WM-Debütanten Malte Mohr und Alexander Straub haben lediglich Außenseiterchancen. dpa

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