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Götze für versuchte Tätlichkeit, Kehl für Schiedsrichter-Attacke gesperrt

Götze für versuchte Tätlichkeit, Kehl für Schiedsrichter-Attacke gesperrt

Dortmund. Mario Götze von Borussia Dortmund ist gestern vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für zwei Spiele gesperrt worden. Zudem muss der Nationalspieler 10 000 Euro Strafe zahlen. Der 19-Jährige hatte am Samstag im Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen (0:0) die Rote Karte gesehen. Bayer-Spieler Hanno Balitsch hatte ihn von hinten getroffen und dabei sein Bein mitgezogen

Dortmund. Mario Götze von Borussia Dortmund ist gestern vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für zwei Spiele gesperrt worden. Zudem muss der Nationalspieler 10 000 Euro Strafe zahlen. Der 19-Jährige hatte am Samstag im Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen (0:0) die Rote Karte gesehen. Bayer-Spieler Hanno Balitsch hatte ihn von hinten getroffen und dabei sein Bein mitgezogen. Eine Bewegung Götzes in Richtung Balitsch beurteilte der DFB als versuchte Tätlichkeit.Bayer-Spieler Michal Kadlec, der in dem Spiel ebenfalls die Rote Karte sah, wurde gestern vom DFB für "rohes Spiel" für drei Partien gesperrt. Dortmunds Sebastian Kehl, der den vierten Schiedsrichter geschubst hatte, muss zwei Spiele zuschauen. Er hatte gar nicht gespielt. Die Szene ereignete sich, als Kehl kurz vor dem Abpfiff eingewechselt werden wollte. Die Einwechslung kam nicht mehr zustande. dpa