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Giro: Armstrong schwächelt beim Tagessieg von Di Luca

San Martino di Castrozza. Radprofi Lance Armstrong (USA) hat bei der ersten Berg-Ankunft des 92. Giro d'Italia Schwächen gezeigt. Der Kapitän des Astana-Teams musste gestern auf den letzten 1000 Metern abreißen lassen

San Martino di Castrozza. Radprofi Lance Armstrong (USA) hat bei der ersten Berg-Ankunft des 92. Giro d'Italia Schwächen gezeigt. Der Kapitän des Astana-Teams musste gestern auf den letzten 1000 Metern abreißen lassen. Armstrong ist Gesamtsechster - mit einem Rückstand von 28 Sekunden auf den schwedischen Columbia-Fahrer Thomas Lövkvist, der das Rosa Trikot des Spitzenreiters von Alessandro Petacchi übernahm. Zweiter ist der gestrige Tagessieger Danilo di Luca aus Italien (zwei Sekunden Rückstand), der die vierte Etappe über 162 Kilometer von Padua nach San Martino di Castrozza vor seinen Landsleuten Stefano Garzelli und Franco Pellizotti für sich entschied und nach 2007 seinen zweiten Giro-Gesamtsieg anpeilt. Einen starken Tag erwischte auch Jens Voigt. Der Berliner konnte lange auf einen Etappensieg hoffen. Er wurde nach einem 150 Kilometer langen Fluchtversuch erst knapp vor dem Ziel gestellt. Voigt belegt mit knapp sieben Minuten Rückstand in der Gesamtwertung Rang 71. dpa