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Geldstrafe und Sperre für wettenden Tennisspieler

Geldstrafe und Sperre für wettenden Tennisspieler

Geldstrafe und Sperre für wettenden TennisspielerLondon/Hamburg. Der französische Tennisprofi Mathieu Montcourt ist wegen verbotenen Wettens auf Tennispartien zu einer Geldstrafe und einer Turniersperre verurteilt worden. Die aktuelle Nummer 152 der Weltrangliste hatte auf den Ausgang von Tennismatches von Kollegen gewettet, wie die Spielerorganisation ATP am Freitag mitteilte

Geldstrafe und Sperre für wettenden Tennisspieler

London/Hamburg. Der französische Tennisprofi Mathieu Montcourt ist wegen verbotenen Wettens auf Tennispartien zu einer Geldstrafe und einer Turniersperre verurteilt worden. Die aktuelle Nummer 152 der Weltrangliste hatte auf den Ausgang von Tennismatches von Kollegen gewettet, wie die Spielerorganisation ATP am Freitag mitteilte. Ihm sei allerdings weder nachgewiesen worden, dass er Geld auf eigene Matches gesetzt, noch dass er den Ausgang von Partien hatte beeinflussen wollen. Der 23-Jährige muss 12000 Dollar Strafe zahlen und darf acht Wochen keine Turniere der ATP-Tour bestreiten. dpa

Lösbare Aufgaben

für deutsche Boxer

Peking. Lösbare Aufgaben haben die deutschen Boxer für die erste Runde des olympischen Turniers zugelost bekommen. Zum Auftakt trifft an diesem Samstag im Mittelgewicht Konstantin Buga aus Berlin auf den Ecuadorianer Carlos Gongora. Der Darmstädter Jack Culcay-Keth bekommt es am Sonntag im Weltergewicht mit dem Olympia-Dritten von Athen, Jungjoo Kim (Südkorea), zu tun, der jedoch nach seinem Medaillenerfolg nie mehr in Erscheinung getreten war. Wilhelm Gratschow (Gifhorn) kämpft am Montag im Federgewicht gegen den Tunesier Alaa Shjili. Den dicksten Brocken erwischte Medaillenhoffnung Rustam Rahimov (Velbert), der am Dienstag im Bantamgewicht auf den Usbeken Hoorshid Tojbaew trifft. dpa

Dogonadze erwägt Karriereende nach Peking

Peking. Trampolin-Olympiasiegerin Anna Dogonadze (Foto: dpa) schließt ein Karriereende nach den Olympischen Spielen nicht aus. "Die Gesundheit ist jetzt am wichtigsten. Nach den Spielen werde ich sehen, wie es meinem Rücken geht, danach werde ich entscheiden, wie es weiter geht", erklärte die 35-Jährige vom MTV Bad Kreuznach. Wegen ständiger Rückenprobleme hatte Dogonadze in der Olympia-Vorbereitung nicht optimal trainieren können und war bei der EM im dänischen Odense nicht ins Finale eingezogen. Die zurückliegenden Wochen liefen im Training aber besser.dpa

CAS lehnt Hockey-Klage zum dritten Mal ab

Peking. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat zum dritten Mal die Klage von Aserbaidschan gegen das Olympia-Startrecht für die spanischen Hockey-Damen abgelehnt. Die drei Richter der Ad-hoc-Kommission wiesen am Freitag den Einspruch zurück, nachdem das Nationale Olympische Komitee Aserbaidschans und der nationale Feldhockey-Verband mit ihren Protesten am 2. und 5. August bereits gescheitert waren. Die Aserbaidschaner fordern, Spanien wegen zweier Dopingfälle vom olympischen Turnier auszuschließen. Die Kaukasier wären dann nachgerückt. dpa