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Fußball: Spanien spielte auf "gefärbtem Rasen"

Fußball: Spanien spielte auf "gefärbtem Rasen"

Fußball: Spanien spielte auf "gefärbtem Rasen" Madrid. Die spanische Nationalelf hat beim nationalen Fußballverband dagegen protestiert, dass sie ihr erstes Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft auf einem künstlich gefärbten Rasen austragen musste

Fußball: Spanien spielte auf "gefärbtem Rasen"Madrid. Die spanische Nationalelf hat beim nationalen Fußballverband dagegen protestiert, dass sie ihr erstes Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft auf einem künstlich gefärbten Rasen austragen musste. Wie das Sportblatt "Marca" berichtete, forderte das Team Verbandsmanager Fernando Hierro auf, dafür zu sorgen, dass sich Vorfälle wie am Samstag in der Partie gegen Bosnien-Herzegowina (1:0) nicht wiederholen. Der Rasen in Murcia war in einem so schlechten Zustand, dass die Mängel mit grüner Farbe übertüncht wurden. dpaHamburger SV eröffnet Fan-FriedhofHamburg. Der Hamburger SV hat als erster Fußball-Verein Europas einen Fan-Friedhof eröffnet. Das "HSV-Grabfeld" auf dem Friedhof Altona mit Blick auf die Nordbank-Arena ist einem Stadion nachempfunden: Den Eingang ziert ein Fußball-Tor aus Beton, die Grabstellen sind traversenartig angelegt, verpflanzt wurde Original-Rasen aus dem Stadion. "In den nächsten Tagen wird hier die erste Bestattung stattfinden", erklärte HSV-Vorstandsmitglied Christian Reichert. Bis zu 500 Grabstellen können eingerichtet werden. dpaFrings will notfalls mit Maske spielen Bremen. Fußball-Bundesligist Werder Bremen kann am Samstag im Heimspiel gegen Energie Cottbus auf "Maskenmann" Torsten Frings bauen. Der Nationalspieler will trotz seines Nasenbeinbruchs auflaufen, notfalls mit einem Carbon-Schutz für das Gesicht. "Ich werde am Samstag spielen können", versicherte der Mittelfeldspieler. Zudem hofft der Vizemeister auf Per Mertesacker, der nach einer Meniskusoperation und sechswöchiger Pause wieder mit dem Training begonnen hat. dpa Kölner Kapitän Özataus Klinik entlassenKöln. Ümit Özat, Kapitän des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, ist am Dienstag aus der Medizinischen Hochschule Hannover entlassen worden und nach Köln zurückgekehrt. Wie der Verein bekannt gab, sieht der 31-jährige Türke seine sportliche Zukunft nach Gesprächen mit den behandelnden Ärzten positiv. Özat werde sich nach seinem Zusammenbruch auf dem Platz am 29. August während der Erstliga-Partie beim Karlsruher SC "zeitnah" öffentlich erklären, um weitere Spekulationen auszuschließen und "umfassend über seinen Gesundheitszustand zu informieren", hieß es. dpa