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Frankreich bejubelt PSG nach dem 2:2 beim FC Chelsea

London. Agentur

José Mourinho wirkte gefasst, der Ärger über das Ausscheiden seines FC Chelsea gegen Paris St. Germain am Mittwochabend im Champions-League-Achtelfinale war ihm aber dennoch anzusehen. "Nach so einem Spiel geht man am besten nach Hause. Ich bin niemand, der Türen eintritt oder Tische zertrümmert", sagte Mourinho nach dem enttäuschenden 2:2 (1:1, 0:0) nach Verlängerung im Rückspiel. Zum ersten Mal seit 2006 ist Mourinho in der Königsklasse im Achtelfinale gescheitert.

Die Franzosen wurden in ihrer Heimat bejubelt. Das Weiterkommen aufgrund der Auswärtstorregel war mehr als verdient. Gary Cahill (81.) und Eden Hazard (96./HE) hatten Chelsea zwei Mal in Führung gebracht. Paris kam durch den früheren Blues-Profi David Luiz (86.) und Thiago Silva (114.) zurück, obwohl die Mannschaft nach einer ungerechtfertigten Roten Karte gegen Zlatan Ibrahimovic ab der 31. Minute in Unterzahl spielte. Die gesamte Partie war ein schmutziges Match mit versteckten Fouls und ständiger Einflussnahme auf den Schiedsrichter.

Mourinhos Kritik zielte auf seine Spieler ab. "Einige sind mit dem Druck nicht zurecht gekommen", meinte er. "Wir haben eine außergewöhnliche Leistung gezeigt", freute sich dagegen PSG-Trainer Laurent Blanc .