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Formel 1: FIA streicht Rennen in Kanada

Formel 1: FIA streicht Rennen in Kanada

Formel 1: FIA streicht Rennen in Kanada Paris. Der Internationale Automobilverband FIA hat überraschend den Großen Preis von Kanada aus dem Formel-1-Rennkalender für 2009 gestrichen. Damit wird die WM nicht wie vorgesehen in 19 Läufen entschieden, sondern wie in diesem Jahr in 18. Dies entschied der FIA-Weltrat. Saisonauftakt ist am 29

Formel 1: FIA streicht Rennen in Kanada Paris. Der Internationale Automobilverband FIA hat überraschend den Großen Preis von Kanada aus dem Formel-1-Rennkalender für 2009 gestrichen. Damit wird die WM nicht wie vorgesehen in 19 Läufen entschieden, sondern wie in diesem Jahr in 18. Dies entschied der FIA-Weltrat. Saisonauftakt ist am 29. März der Australien-Grand-Prix in Melbourne, das Finale steigt am 15. November bei der Formel-1-Premiere in Abu Dhabi. Der Große Preis von Deutschland wird am 12. Juli auf dem Nürburgring ausgetragen. dpaHandball: Brand nominiert Späth nach Kaiserau. Der deutsche Handball-Bundestrainer Heiner Brand hat den Göppinger Manuel Späth für den Nationalmannschafts-Lehrgang vom 12. bis 15. Oktober in der Sportschule Kaiserau nachnominiert. Der 22 Jahre alte Kreisläufer ersetzt den Magdeburger Christoph Theuerkauf, der wegen einer Fußverletzung nicht spielen kann. Der Lehrgang dient der Vorbereitung auf die ersten Qualifikationsspiele zur EM 2010 am 29. Oktober in Wetzlar gegen Bulgarien und am 2. November in Celje gegen Slowenien. dpa Okulaja will nach Krebserkrankung zurückDüsseldorf. Basketball-Nationalspieler Ademola Okulaja plant trotz seiner Krebserkrankung eine Rückkehr in die Bundesliga. "Ich habe mit den Ärzten geredet. Die Vorhersagen sind positiv, die OP ist gut verlaufen", sagte der 33-Jährige. Derzeit unterzieht sich der Bamberger einer Chemotherapie. "Wir müssen sehen, wie der Körper darauf reagiert", meinte Okulaja, bei dem Ende Juli ein Tumor im Rücken diagnostiziert worden war. dpaDoping: Ermittlungen gegen Österreicher Wien. Nach dem Doping-Skandal um österreichische Ski-Sportler bei den Olympischen Winterspielen 2006 will die italienische Staatsanwaltschaft neben den Athleten auch Betreuer und Funktionäre vor Gericht bringen. Doping sei unter den österreichischen Athleten kein isolierter Fall gewesen, sondern eine gut organisierte Strategie, sagte Staatsanwalt Raffaele Guariniello. Neun Österreicher und ein Liechtensteiner müssten sich vor der Turiner Justiz verantworten. Die italienische Staatsanwaltschaft hatte am 18. Februar 2006 Olympia-Quartiere der Österreichischen durchsuchen lassen und Hilfsmittel für Doping-Methoden entdeckt. Den Athleten wurde eine lebenslange Olympia-Sperre auferlegt. dpa