Handball-Bundesliga: Flensburg hat es in der Hand, VfL Gummersbach rettet sich

Handball-Bundesliga : Flensburg hat es in der Hand, VfL Gummersbach rettet sich

Die SG Flensburg-Handewitt steht dicht vor der zweiten deutschen Handball-Meisterschaft nach 2004. Der Vizemeister des Vorjahres gewann am 33. und vorletzten Spieltag beim Aufsteiger TuS N-Lübbecke mit 27:24 (17:16) und geht als Spitzenreiter in das Saisonfinale am kommenden Sonntag gegen Frisch Auf Göppingen.

Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen, der zuletzt mehrfach gepatzt und Platz eins verspielt hat, liegt nach einem 34:26 (18:16) gegen die Eulen Ludwigshafen einen Punkt zurück und muss sein abschließendes Spiel gegen den SC DHfK Leipzig gewinnen sowie auf einen Patzer der Flensburger hoffen. Schon vor dem Saison-Showdown hat das Führungsduo die Teilnahme an der Champions League sicher, weil der Tabellendritte Füchse Berlin bei der MT Melsungen mit 24:31 (12:15) verlor und sich damit aus dem Titelrennen verabschiedete.

Großer Jubel herrscht bei Altmeister VfL Gummersbach, der sich durch einen 23:22 (11:10)-Sieg beim TV Hüttenberg vorzeitig den Klassenverbleib sicherte. Die zwei Absteiger machen nun Hüttenberg, Ludwigshafen (beide 13:53) und Lübbecke (14:52) unter sich aus.

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