Fifa-Präsidentschaft: Südamerika stimmt komplett für Infantino

Rio de Janeiro · Wichtiger Etappensieg für Gianni Infantino: Der Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union kann im Kampf um das Präsidentenamt des Weltverbands Fifa auf die Unterstützung des südamerikanischen Kontinentalverbandes Conmebol bauen.

"Wir werden geschlossen für ihn stimmen, das ist entschieden", sagte Conmebol-Präsident Juan Angel Napout am Freitag. Mit den zehn Stimmen der Südamerikaner und womöglich 53 Stimmen aus Europa hätte der Schweizer Infantino schon etwas weniger als ein Drittel der insgesamt 209 Stimmen auf sich vereint. Wahlberechtigt sind alle 209 Mitgliedsverbände der Fifa. Neben Infantino sind bislang der Jordanier Prinz Ali bin Al Hussein (39), Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (49/Bahrain), der Franzosen Jérôme Champagne (57) sowie der Südafrikaner Tokyo Sexwale (62) für die Wahl zugelassen.

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