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Felix Magath greift den VfB Stuttgart an: Absichtliches Störfeuer

Gelsenkirchen. Während sich die Gerüchte um den Wechsel von Felix Magath zum Ligarivalen FC Schalke 04 hartnäckig halten, deckte der Trainer des Bundesliga-Tabellenführers VfL Wolfsburg seine Karten vor dem Samstag-Spiel gegen Hoffenheim nicht auf. "Ich habe auch in der Vergangenheit keine Gerüchte bestätigt oder dementiert", sagte der 55 Jahre alte Trainer

Gelsenkirchen. Während sich die Gerüchte um den Wechsel von Felix Magath zum Ligarivalen FC Schalke 04 hartnäckig halten, deckte der Trainer des Bundesliga-Tabellenführers VfL Wolfsburg seine Karten vor dem Samstag-Spiel gegen Hoffenheim nicht auf. "Ich habe auch in der Vergangenheit keine Gerüchte bestätigt oder dementiert", sagte der 55 Jahre alte Trainer. Magath räumte aber ein, dass die Transfer-Spekulationen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt erfolgt sind. "Das ist schlecht und schlimm für den VfL Wolfsburg", erklärte Magath.Der frühere Fußball-Nationalspieler, der sich nach nicht dementierten Medienmeldungen mit Schalke 04 bereits einig sein soll, startete einen Gegenangriff. Er sprach von einem Störfeuer aus Schwaben, weil die "Stuttgarter Zeitung" über den angeblichen Schalke-Wechsel berichtet hatte. "Es ist entscheidend, dass die Gerüchte aus Stuttgart kommen. Das war kein Zufall, sondern erfolgte mit Absicht, um Unruhe bei uns zu erzeugen".dpa