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FCS will im Tischtennis ein Markenprodukt werden

FCS will im Tischtennis ein Markenprodukt werden

Herr Fox, wie ist das Fazit nach der Hinrunde? Thomas Fox: Die Hinrunde war sehr gut und sehr zufriedenstellend. Die Mannschaft hat die Erwartungen erfüllt und es in das vordere Drittel der Tabelle geschafft

Herr Fox, wie ist das Fazit nach der Hinrunde?

Thomas Fox: Die Hinrunde war sehr gut und sehr zufriedenstellend. Die Mannschaft hat die Erwartungen erfüllt und es in das vordere Drittel der Tabelle geschafft.

Hat sich das Saisonziel Klassenverbleib nach der gelungenen Hinrunde geändert?

Fox: Ich hoffe, dass sich das, was wir in der Hinrunde erarbeitet haben, verfestigt und dass wir im vorderen Drittel bleiben. Das Saisonziel, was wir also schon erreicht haben, bleibt. Wir wollen vorne bleiben und so die Klasse halten. Dann können wir auch schon für nächstes Jahr planen.

Gibt es schon konkrete Planungen für kommende Saison, was die Spieler betrifft?

Fox: Noch ist es nicht klar, wie es weitergeht. Wir werden mit Sicherheit den Spielern ein gutes Angebot machen, aber wir haben auch einen klaren Rahmen, mit dem wir arbeiten.

Wie sehen die langfristigen Ziele des FCS aus?

Fox: Wir wollen im Tischtennis ein Markenprodukt werden. Wir versuchen, wie andere Randsportarten, durch Exklusivität zu brillieren.

Eine Frage bezüglich des Zuschauerinteresses - welche Erwartungen haben Sie an die Zuschaueranzahl gehabt und inwieweit wurden diese erfüllt?

Fox: Die Frage streut Salz in meine Wunde. Damit bin ich nicht zufrieden. Das ist der Wehmutstropfen im Ganzen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir damit so viele Probleme haben. Normalerweise sind 500 bis 600 Zuschauer bei einem Spiel, ich hatte Erwartungen in Richtung ATSV Saarbrücken, wo damals 3000 bis 4000 Leute da waren. So etwas geht aber auch nicht über Nacht. Wir müssen uns das Interesse verdienen und uns das im nächsten Jahr kritisch anschauen.

Könnte ein Grund sein, dass die Spiele mitten in der Woche sind?

Fox: Das wird im Moment heiß diskutiert. Der ATSV hat zwar Freitagabends gespielt, aber die Spiele sind auch nicht mehr vergleichbar. Heute dauern die Spiele nicht mehr so lang, die kann man sich dann auch mal Dienstagabends anschauen. Unterm Strich muss man ein Jahr Anlaufzeit einrechnen und schauen, wie sich die Zahlen entwickeln. Der FCS muss sich einen Namen machen und ich hoffe, dass sich diese Erwartungen erfüllen.