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FCS muss gegen Offenbach wohl auf Mendler und Behrens verzichten

Saarbrücken. Mario Müller und Christoph Buchner haben in der vergangenen Saison gemeinsam bei Eintracht Trier gespielt. Nach dem 1:0 (0:0) des Fußball-Regionaligisten 1. FC Saarbrücken bei der TuS Koblenz am Sonntag standen der Neu- und der Ex-Saarbrücker lange zusammen. "Die Unterstützung ist der Wahnsinn", sagte Müller angesichts von mehr als 600 FCS-Fans, die mit nach Koblenz gereist waren. Buchner ergänzte aus eigener Erfahrung von 2010/2011: "Und wenn es läuft, geht noch mehr." Patric Cordier

Mario Müller und Christoph Buchner haben in der vergangenen Saison gemeinsam bei Eintracht Trier gespielt. Nach dem 1:0 (0:0) des Fußball-Regionaligisten 1. FC Saarbrücken bei der TuS Koblenz am Sonntag standen der Neu- und der Ex-Saarbrücker lange zusammen. "Die Unterstützung ist der Wahnsinn", sagte Müller angesichts von mehr als 600 FCS-Fans, die mit nach Koblenz gereist waren. Buchner ergänzte aus eigener Erfahrung von 2010/2011: "Und wenn es läuft, geht noch mehr."


Nach den beiden knappen Auftaktsiegen läuft es beim FCS - und heute Abend um 19 Uhr kommt mit den Offenbacher Kickers ein Gegner ins Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion, der auch eine große Anhängerschaft hat. "Wir erwarten etwa 4500 Besucher", sagt FCS-Sprecher Christoph Heiser.

Die werden allerdings voraussichtlich Markus Mendler (Verdacht auf Faserriss) und Kevin Behrens (Kapselverletzung im Sprunggelenk) nicht in Aktion sehen. "Es bringt nichts, wenn sie jetzt ein Spiel da sind und dann Wochen ausfallen", mahnt FCS-Trainer Dirk Lottner zur Vorsicht, auch beim heutigen Gegner: "Hätten sie nicht diesen Neun-Punkte-Abzug, wäre es sicher eine Mannschaft, die ganz vorne mitspielen könnte." Aber auch seine Mannschaft kann trotz der möglichen Ausfälle an die Tabellenspitze stürmen, und mit Jens Meyer und Daniel Döringer kehren auch zwei Verletzte wieder in den Kader zurück.