FCS gibt kurz vor Europapokal-Finale personelle Entwarnung

Tischtennis : Personelle Entwarnung beim FCS

Tischtennis-Bundesligist geht wohl doch in Topbesetzung ins Europapokal-Finale.

Vor dem entscheidenden Rückspiel im Finale um den ETTU-Pokal gegen GV Hennebont an diesem Samstag um 18 Uhr in der Saarbrücker Joachim-Deckarm-Halle hat sich die personelle Situation beim Tischtennis-Bundesligisten 1. FC Saarbrücken doch noch zum Guten gewendet. „Darko Jorgic und Tomas Polansky sind wieder voll belastbar und können spielen“, sagt Teammanager Nicolas Barrois. Ob Leitwolf Patrick Franziska spielen kann, entscheidet sich kurz vor der Partie. Die Chance für einen Einsatz ist aber größer geworden.

Damit steigen die Chancen für den FCS enorm, die 1:3-Hinspielniederlage doch noch drehen zu können und so den kleinen Europapokal zu holen. Es wäre der zweite Sieg in diesem Wettbewerb für den FCS nach 2014. Mitte der Woche war es noch äußerst fraglich, ob der an Fuß und Zehe verletzte Nationalspieler Franziska einsatzfähig sein wird. Auch hinter den an Grippe erkrankten Jorgic und Polansky standen große Fragezeichen. Nun geben alle drei Entwarnung. „Ich fühle mich viel besser nach der Krankheit und denke, dass ich gut vorbereitet bin“, sagt Jorgic. FCS-Trainer Slobodan Grujic, der im Notfall ebenso wie Andrey Semenov aus der zweiten Mannschaft an die Platte gemusst hätte, hat ebenfalls neuen Mut geschöpft: „Alle Spieler haben normal trainiert. Jetzt müssen wir sehen, was am Samstag dabei rauskommt. Auf jeden Fall ist wieder Hoffnung da.“

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