| 21:09 Uhr

Frauenfußball
FCS-Frauen krönen tolle Hinrunde mit 4:1 in Sindelfingen

Die Ex-Sindelfingerin Anja Selensky traf gegen ihren alten Verein gestern für den FCS doppelt.
Die Ex-Sindelfingerin Anja Selensky traf gegen ihren alten Verein gestern für den FCS doppelt. FOTO: Oliver Dietze
Sindelfingen. Die Zweitliga-Fußballerinnen des 1. FC Saarbrücken haben gestern beim VfL Sindelfingen mit 4:1 gewonnen. Sie gehen mit 22 Punkten als Zweiter, zwei Punkte hinter Bayern München II, in die Winterpause. Zwei Standards brachten die Gäste auf Kurs: Nach einer Ecke stand Lena Ripperger richtig und traf zum 1:0 (7.). Die FCS-Kapitänin vertrat im Angriff Torjägerin Jacqueline De Backer, die wegen ihrer Muskelblessur vom 1:0 am Mittwoch im DFB-Pokal-Achtelfinale über Bundesligist USV Jena geschont wurde: „Sie hat ein überragendes Spiel gemacht“, lobte Abteilungsleiter Winfried Klein. David Benedyczuk

Die Zweitliga-Fußballerinnen des 1. FC Saarbrücken haben gestern beim VfL Sindelfingen mit 4:1 gewonnen. Sie gehen mit 22 Punkten als Zweiter, zwei Punkte hinter Bayern München II, in die Winterpause. Zwei Standards brachten die Gäste auf Kurs: Nach einer Ecke stand Lena Ripperger richtig und traf zum 1:0 (7.). Die FCS-Kapitänin vertrat im Angriff Torjägerin Jacqueline De Backer, die wegen ihrer Muskelblessur vom 1:0 am Mittwoch im DFB-Pokal-Achtelfinale über Bundesligist USV Jena geschont wurde: „Sie hat ein überragendes Spiel gemacht“, lobte Abteilungsleiter Winfried Klein.


Neuzugang Julia Eybe legte nach einer Ecke zum 2:0 nach (43.). Nach der Pause kam Sindelfingen durch Nadine Rolser zum 1:2 (56.). Doch ausgerechnet Anja Selensky, die im Sommer nach vier Jahren beim VfL zum FCS gewechselt war, machte per Doppelschlag alles klar (61., 63.). Tamara Tröster hatte jeweils mit Flankenläufen über rechts toll vorbereitet. „Das war ein sehr guter Abschluss einer sehr guten Vorrunde“, lobte Klein: „Die Mannschaft hat sich unheimlich weiterentwickelt.“ Weiter geht es am 11. Februar mit dem Nachholspiel gegen den SC Freiburg II. Einziger aufstiegsberechtigter Rivale ist Bayer Leverkusen, mit drei Zählern weniger Fünfter. „Hauptziel bleibt aber die eingleisige 2. Bundesliga“, sagt Klein und freut sich auf die Pokal-Auslosung am 7. Januar (Sportschau).