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FCK: Trainingsstart mit Jörgensen, Swierczok - und Simunek

FCK: Trainingsstart mit Jörgensen, Swierczok - und Simunek

Kaiserslautern. "Wir haben das Zutrauen und Vertrauen, mit dem Kader den Klassenverbleib schaffen zu können." Das sagte Marco Kurz beim Start der Vorbereitung von Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern gestern. Die Brasilianer Rodnei und Lucas fehlten. Sie wurden im Laufe des Tages aus dem Urlaub in Südamerika zurückerwartet

Kaiserslautern. "Wir haben das Zutrauen und Vertrauen, mit dem Kader den Klassenverbleib schaffen zu können." Das sagte Marco Kurz beim Start der Vorbereitung von Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern gestern. Die Brasilianer Rodnei und Lucas fehlten. Sie wurden im Laufe des Tages aus dem Urlaub in Südamerika zurückerwartet. Trainer Kurz konnte aber zwei neue Gesichter begrüßen. Nicolai Jörgensen und Jakub Swierczok nahmen an der knapp zweistündigen Einheit vor etwa 150 Fans ebenso teil wie der lange verletzte Verteidiger Jan Simunek. Er war im Juli 2010 von Ligakonkurrent VfL Wolfsburg gekommen, konnte aber auf Grund von Verletzungen noch kein Spiel für den FCK machen. "Wir haben viel Arbeit vor uns, aber der Glaube in die Qualität des Kaders und die Gruppe ist da", sagte Kurz.Während der 19 Jahre alte Pole Swierczok als Perspektivspieler geholt worden ist - der U20-Nationalspieler kam von Zweitligist Polonia Bytom - liegen die Erwartungen in Bezug auf den dänischen Stürmer Jörgensen höher. "Er spielt auch darum, als Stammspieler zur Europameisterschaft zu fahren", sagte Kurz über den 20 Jahre alten Leihspieler von Ligakonkurrent Bayer Leverkusen. Der FCK hat mit 13 Toren mit Zweitligist Hansa Rostock die schlechteste Torausbeute der Ersten, Zweiten und Dritten Liga. Ob für das Saisonziel Klassenverbleib noch weitere Zugänge erwartet werden, ließ Kurz offen - ebenso, welche Spieler noch verkauft oder verliehen werden sollen. Als Kandidaten gelten Stiven Rivis, Ilian Micanski und Jiri Bilek. dapd/sid/dpa

Ab Freitag ist der FCK im Trainingslager in Lomas de Campoamor in Spanien, wo er bis zum 14. Januar bleiben wird.

Foto: power/imago