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2. Fußball-Bundesliga
FCK kann keinen Boden gutmachen

10.03.2018, Bayern, Fürth: Fußball: 2. Bundesliga, SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern, 26. Spieltag im Sportpark Ronhof Thomas Sommer in Fürth (Bayern). Marco Caligiuri (l) von der SpVgg Greuther Fürth und Osayamen Osawe vom 1. FC Kaiserslautern im Zweikampf. Foto: Daniel Karmann/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien während des Spiels auf insgesamt fünfzehn Bilder pro Spiel begrenzt. +++ dpa-Bildfunk +++
10.03.2018, Bayern, Fürth: Fußball: 2. Bundesliga, SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern, 26. Spieltag im Sportpark Ronhof Thomas Sommer in Fürth (Bayern). Marco Caligiuri (l) von der SpVgg Greuther Fürth und Osayamen Osawe vom 1. FC Kaiserslautern im Zweikampf. Foto: Daniel Karmann/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien während des Spiels auf insgesamt fünfzehn Bilder pro Spiel begrenzt. +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Daniel Karmann
Fürth. Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern verliert bei der SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 und bleibt weiter abgeschlagen Tabellen-Schlusslicht. Am Samstag kommt St. Pauli.

Der Frust über die Niederlage im Kellerduell der 2. Fußball-Bundesliga saß beim 1. FC Kaiserslautern tief, doch die Hoffnung auf die Rettung im Abstiegskampf haben die Pfälzer noch nicht aufgegeben. „Es ist immer wieder ein Anrennen gegen diesen großen Rückstand, den wir schon halbiert haben. Wir werden uns schütteln und dranbleiben“, sagte FCK-Trainer Michael Frontzeck nach dem 1:2 (1:1) bei der SpVgg Greuther Fürth.


Mit 24 Punkten bleiben die Roten Teufel nach 26 Spielen Tabellenletzter. „Die Situation ist nicht einfach, aber das war sie in dieser Saison nie“, sagte Frontzeck. Aufgeben will der viermalige deutsche Meister nicht. Da die Konkurrenz im Abstiegskampf aber weiter punktet, müssen sich die Pfälzer zunehmend an den Glauben an ein Wunder klammern. Zumindest die Statistik macht Mut. Im Vorjahr stand Arminia Bielefeld zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls mit 24 Zählern am Tabellenende und schaffte die Rettung. 2016 hatten nach dem 26. Spieltag sogar zwei Teams – 1860 München und Fortuna Düsseldorf – lediglich 24 Zähler auf dem Konto. Beide blieben am Ende drin.

In Fürth brachte sich der FCK durch eine Schlafeinlage in der Abwehr um einen Teilerfolg. Mario Maloca (73.) nutzte die ihm nach einem Eckball gewährte Freiheit und köpfte unbedrängt zum Sieg für Fürth ein. Zuvor hatte Osayamen Osawe (45.) die Führung der Hausherren durch Julian Green (17.) ausgeglichen. „Vom Gefühl her waren wir in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft und hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagte Lautern-Kapitän Christoph Moritz. Nach dem erneuten Rückstand konnten die Gäste vor 11 460 Zuschauern jedoch nicht noch einmal zurückschlagen. Der FCK muss nun am kommenden Samstag gegen den FC St. Pauli unbedingt punkten. „Da werden wir alles reinhauen“, versprach Frontzeck.