1. Sport
  2. Saar-Sport

FCH will gegen Hoffenheim mehr als positive Ansätze zeigen

FCH will gegen Hoffenheim mehr als positive Ansätze zeigen

Mit dem zweiten Heimspiel nacheinander geht an diesem Samstag für den Fußball-Regionalligisten FC Homburg die zweite englische Woche in Serie zu Ende. Um 14 Uhr erwarten die Saarpfälzer die TSG Hoffenheim II. Für Trainer Jens Kiefer und sein Team geht es darum, die gegen die Stuttgarter Kickers verlorenen Punkte (0:1) schnellstmöglich wieder einzuspielen. Defensivspieler Nils Fischer, der nach der Niederlage gegen Stuttgart wegen der vielen vergebenen Chancen stinksauer war, sieht mit einigen Tagen Abstand auch positive Ansätze. "Im Vergleich zu den ersten Spielen spielen wir viel mutiger", sagt Fischer.

Wie sich gegen die Kickers aber gezeigt hat, bleibt die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive das primäre Problem. "Das hat in erster Linie mit der individuellen Qualität vor dem Tor zu tun. Deswegen sind Stürmer, die diese Qualität mitbringen, so begehrt", erklärt Kiefer. Als zweiten Faktor nennt er das schwindende Selbstvertrauen: "Mit jeder Chance, die du liegen lässt, fängst du an zu überlegen. Und wenn du überlegst, triffst du gar nicht mehr."

Bleibt die Hoffnung, dass Neuzugang Manuel Fischer, der nach seinem Kreuzbandriss wieder im Mannschaftstraining steht, möglichst schnell die noch fehlende Freigabe der Ärzte bekommt. Wann er erstmals auflaufen wird, ist laut Kiefer noch offen.