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FCH-Trainer Kiefer: „Das war super gespielt – vom Anfang bis zum Ende“

FCH-Trainer Kiefer: „Das war super gespielt – vom Anfang bis zum Ende“

Der Fußball-Regionalligist FC Homburg hat nach drei Partien ohne Sieg das Jahr versöhnlich ausklingen lassen. Mit einem 3:0 (2:0)-Erfolg bei Eintracht Trier verabschiedeten sich die Grün-Weißen am vergangenen Freitagabend in die Winterpause.

"Das war super gespielt - vom Anfang bis zum Ende", erklärte FCH-Trainer Jens Kiefer zufrieden nach der Partie bei seinem ehemaligen Verein.

Auf dem eher braunen denn grünen Rasen im mit 1139 Zuschauern gefüllten Moselstadion entwickelte sich von Beginn an das erwartete Kampfspiel. In der 20. Minute war es Homburgs Jaron Schäfer, der über die linke Seite bis zur Grundlinie durchlief und den Ball zurücklegte. Dort wartete Patrick Schmidt, der flach zum 1:0 einschoss - sein achter Saisontreffer.

Das Spiel blieb sehr kampfbetont, bis es Schiedsrichter Markus Schlager in der 35. Minute zu viel wurde. Wegen eines harten Fouls gegen Homburgs André Kilian schickte er den bereits verwarnten Robin Koch mit Gelb-Rot vom Platz. Fünf Minuten später erhöhte Tim Stegerer mit einem Schuss aus knapp 25 Metern auf 2:0. "Wir haben ein sehr gutes Spiel auf einem sehr schlechten Platz gemacht. Das war ein mehr als verdienter Sieg", sagte Stegerer.

In der 49. Minute verpasste der Homburger Marc Gallego aus 18 Metern noch knapp das Tor. Sieben Minuten später war es dann Kai Hesse, der mit einem 16-Meter-Schuss das 3:0 erzielte. Vorlagengeber war erneut Jaron Schäfer. Die dezimierten Gastgeber, die vom Gersheimer Peter Rubeck trainiert werden, hatten danach nur noch wenig entgegenzusetzen.