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FC St. Pauli legt einen Frühstart hin

FC St. Pauli legt einen Frühstart hin

Hamburg. Die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga und das Achtelfinale im DFB-Pokal sind kaum beendet, da startet die Vorbereitung auf die Rückrunde. Heute nimmt der FC St. Pauli als erster das Training wieder auf. "Es gibt noch viel zu tun", begründete Trainer Holger Stanislawski die Pause von nur acht Tagen. Auch der VfB Stuttgart und der 1

Hamburg. Die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga und das Achtelfinale im DFB-Pokal sind kaum beendet, da startet die Vorbereitung auf die Rückrunde. Heute nimmt der FC St. Pauli als erster das Training wieder auf. "Es gibt noch viel zu tun", begründete Trainer Holger Stanislawski die Pause von nur acht Tagen. Auch der VfB Stuttgart und der 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch sowie der FSV Mainz am Donnerstag legen in diesem Jahr wieder los. Elf Trainer gönnen ihren Profis eine Auszeit bis zum 2. Januar. Als letzte Clubs steigen am 3. Januar Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und Werder Bremen ins Training ein.

Fast zwei Wochen Pause gönnt Trainer Jürgen Klopp den Spielern von Tabellenführer Dortmund. "Wir hatten im Sommer die längste Pause von allen und es war großartig, wie fit die Spieler ankamen. Jetzt schicken wir 14 Tage alle weg, aber die Bedingung lautet: Am 3. Januar sind alle so fit wie am Ende der Hinrunde."

Am 14. Januar beginnt die Rückrunde. Trotz der kurzen Winterferien haben die meisten Vereine ein Trainingslager eingeplant. Nur drei der 18 Clubs bleiben zu Hause: Leverkusen, Pauli und der SC Freiburg. "Es macht keinen Sinn, in ein Trainingslager zu fliegen und zwei Reisetage zu haben. Dafür ist die Winterpause zu kurz", sagte Leverkusens Kapitän Simon Rolfes. dpa