FC Homburg bangt um Einsatz von Torhüter Salfeld

Fußball : FC Homburg bangt um Einsatz von Torhüter Salfeld

Da der SSV Ulm am Samstag im DFB-Pokal gegen den 1. FC Heidenheim antreten musste (0:2), ist für den FC Homburg der dritte Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest ausgefallen. Weiter geht es für die Grün-Weißen an diesem Mittwoch mit dem Auswärts­spiel beim SC Freiburg II.

Anpfiff ist um 18 Uhr im Möslestadion.

Nach der unerwarteten 1:2-Auftaktniederlage gegen Bayern Alzenau und dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC Gießen geht es für die hoch gehandelten Homburger darum, mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle herzustellen. „Freiburg hat in Elversberg gerade 0:0 gespielt. Daran sieht man, wie stark sie sind“, sagt Jürgen Luginger. Von einer „Top-Leistung“, die der Homburger Trainer als Voraussetzung für drei Punkte nennt, blieb der FCH in den bisherigen Partien noch ein gutes Stück entfernt. Patrick Lienhard, der seine Jugendzeit beim SC Freiburg verbrachte, ist trotzdem zuversichtlich: „Wir müssen alles abrufen, um die Punkte mitzunehmen. Ich bin überzeugt, dass wir das auch können.“

Kevin Maek ist nach seiner Roten Karte gegen Alzenau noch für ein Spiel gesperrt, Maurice Springfeld hat sich am Knie verletzt, auch Torwart David Salfeld hat Probleme mit dem Knie. „Bei ihm steht ein Fragezeichen“, sagt Luginger. Sollte die Nummer eins ausfallen, muss sich der Trainer zwischen Mark Redl und Matthias Köbbing entscheiden.

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