Ex-Eishockeyprofi wird Chef in Southampton

Ex-Eishockeyprofi wird Chef in Southampton

200 000 WM-Tickets in fünf Stunden verkauft Die Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sind weiter heiß begehrt. Im zweiten Kauffenster der zweiten Verkaufsperiode setzte der Weltverband Fifa gestern innerhalb von nur fünf Stunden 203 330 Tickets an Fans ab.

Die meisten Anfragen kamen dabei aus Brasilien und den USA. Insgesamt sind jetzt rund 1,7 Millionen Karten über den freien Verkauf verteilt worden, inklusive anderer Verkaufswege sind es rund 2,5 Millionen. Die letzte Chance auf Tickets gibt es in der so genannten Last-Minute-Verkaufsphase ab 15. April.

Ex-Eishockeyprofi wird Chef in Southampton

Neue Rolle für den ehemaligen deutschen Eishockey-Nationalspieler Ralph Krueger: Der 54-Jährige wurde gestern überraschend zum Vorstandsvorsitzenden des englischen Fußball-Erstligisten FC Southampton ernannt. In seiner Karriere lief Krueger in 45 Partien für die Nationalmannschaft auf und absolvierte 350 Bundesliga-Spiele. Anschließend übernahm er 1998 als Cheftrainer die Schweizer Nationalmannschaft und führte diese 2006 zu Platz sechs bei den Winterspielen in Turin. Krueger wurde auch mehrfach als Kandidat für den deutschen Bundestrainerposten gehandelt.

HSV-Torjäger Lasogga läuft die Zeit davon

Pierre-Michael Lasogga droht im Kampf um sein Comeback die Zeit davonzulaufen. Der Stürmer von Fußball-Bundesligist Hamburger SV konnte wegen anhaltender Probleme mit der Muskulatur im Oberschenkel auch gestern nicht trainieren, sondern reiste zu Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Beim Arzt der Nationalmannschaft stand für den 22-Jährigen eine eingehende Untersuchung an.

Tönnies glaubt fest an Draxler-Verbleib

Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 glaubt fest an den Verbleib von Nationalspieler Julian Draxler. "Es würde ihm gut tun, mindestens noch ein weiteres Jahr auf Schalke zu spielen. Ich glaube fest daran, dass er nächste Saison bei uns ist", sagte Tönnies. Für 45,5 Millionen Euro kann der 20-Jährige im Sommer Schalke verlassen. Diese Klausel hat er sich in seinen bis 2018 laufenden Vertrag schreiben lassen.

Blindenfußball-Liga wird fortgesetzt

Die Zukunft der Blindenfußball-Bundesliga ist auch in den kommenden drei Jahren gesichert: Die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes wird gemeinsam mit ihren beiden Kooperationspartnern, dem Deutschen Behindertensportverband sowie dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, die europaweit einzigartige Spielrunde für blinde und sehbehinderte Menschen fortsetzen. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2008. Für den Spielbetrieb stellen die drei Ligaträger in den nächsten drei Jahren ein Budget von 300 000 Euro bereit.