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Erster Randalierer vom Leverkusen-Spiel stellt sich der Eintracht

Frankfurt. Nach den Ausschreitungen mit Pyrotechnik beim Spiel in Leverkusen hat sich der erste Täter dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt gestellt. "Er war reumütig und einsichtig, erklärte, dass er einen Fehler gemacht hat", sagte Finanzvorstand Axel Hellmann. Eintracht-Fans hatten bei der 1:3-Niederlage der Hessen am 19

Frankfurt. Nach den Ausschreitungen mit Pyrotechnik beim Spiel in Leverkusen hat sich der erste Täter dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt gestellt. "Er war reumütig und einsichtig, erklärte, dass er einen Fehler gemacht hat", sagte Finanzvorstand Axel Hellmann. Eintracht-Fans hatten bei der 1:3-Niederlage der Hessen am 19. Januar Feuerwerkskörper abgebrannt und Leuchtraketen aufs Spielfeld geschossen und damit für eine Spielunterbrechung gesorgt. Vier Täter sollen bereits identifiziert worden sein. "Wenn wir die Namen haben, kommen sie auf den Tisch. Wir wollen auch die ermitteln, hinter denen sie sich verstecken", sagte Hellmann. Die Eintracht muss als Wiederholungstäter eine harte Strafe fürchten. Diese würde jedenfalls milder ausfallen, wenn die Frankfurter Eintracht dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Täter präsentieren kann. dpa