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| 20:41 Uhr

Profis protestieren gegen den Präsidenten
Drei Eagles-Spieler wollen nicht zu Trump

Philadelphia.

Drei Spieler der Philadelphia Eagles wollen nach ihrem Sieg im Super Bowl aus Protest gegen US-Präsident Donald Trump nicht zum traditionellen Treffen ins Weiße Haus kommen. „Nein, ich persönlich rechne nicht damit, teilzunehmen“, sagte Eagles-Safety Malcolm Jenkins. Wide Receiver Torrey Smith und Verteidiger Chris Long äußerten sich ähnlich. Jenkins verwies dabei auf seine Arbeit für die Verbesserung der Lebensumstände von schwarzen Amerikanern und sozial Schwachen.