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Die Ausgangsbasis ist erfreulichJägersburg und Limbach wollen guten Start fortsetzen.

Die Ausgangsbasis ist erfreulichJägersburg und Limbach wollen guten Start fortsetzen.

Jägersburg/Limbach. Fußball-Verbandsligist FSV Jägersburg hat mit dem 2:1-Auswärtserfolg beim SC Gresaubach einen glänzenden Start ins neue Jahr erwischt. Der soll am Samstag (16.30 Uhr, Alois-Omlor-Stadion) gegen den FV Eppelborn fortgeführt werden. "Es waren bislang immer enge und umkämpfte Spiele gegen die Eppelborner und so wird es wohl auch am Samstag sein

Jägersburg/Limbach. Fußball-Verbandsligist FSV Jägersburg hat mit dem 2:1-Auswärtserfolg beim SC Gresaubach einen glänzenden Start ins neue Jahr erwischt. Der soll am Samstag (16.30 Uhr, Alois-Omlor-Stadion) gegen den FV Eppelborn fortgeführt werden. "Es waren bislang immer enge und umkämpfte Spiele gegen die Eppelborner und so wird es wohl auch am Samstag sein. Sie sind offensiv mit Christian Dorobek, Christian und Thorsten Quack sowie Mike Zweiacker äußerst gut besetzt", weiß Jägersburg-Trainer Marko Emich um die Stärken des Gegners aus dem Illtal. Aber Jägersburg weiß, wie man gegen die Truppe von Helmut Berg gewinnt, gab es doch im Illtalstadion in der Hinrunde bereits einen 3:2-Erfolg. Emich hofft, dass mit Eric Moosmann und Dominik Backer zwei zuletzt angeschlagene Spieler wieder einsatzfähig sind. Denn mit Benjamin Sorg, Steffen Koch, Marius Homberg und Lars Knobloch gibt es weiterhin vier Ausfälle. Auf Meldungen, wonach der in der Verbandsliga führende SC Friedrichsthal beim Meisterschaftsgewinn auf den Oberliga-Aufstieg verzichten wolle, konnte er sich noch keine Meinung bilden, weil ihn dies am Donnerstag selbst überraschte. "Ich weiß nicht, warum sie so viel investieren, wenn sie dann auf den Aufstieg verzichten", kommentierte er Nachfragen zu den Planungen beim heißesten Meisterschaftsanwärter. Jägersburg würde, wenn Friedrichsthal Meister wird, der Verbandsliga-Vizetitel zum Oberliga-Aufstieg reichen. Ganz andere Sorgen hat der FC Palatia Limbach, der möchte nämlich gerne in der Verbandsliga bleiben. Dafür war der Last-Minute-Sieg gegen den Vorletzten FV Lebach schon mal recht hilfreich, noch sinnvoller wäre ein Erfolg beim "Angstgegner" FSV Hemmersdorf. "In Hemmersdorf haben wir in der Vergangenheit wenig geholt, es wäre gut, wenn diese Serie am Sonntag mal reißen würde", hofft Pressesprecher Werner Ecker für die Begegnung beim Neunten (15 Uhr). Diese Hoffnung könnte durch den 3:1-Hinspielerfolg der Limbacher genährt werden. "Die Mannschaft ist näher zusammengerückt, so dass uns die Abgänge zahlenmäßig zwar treffen, aber sich insgesamt nicht so sehr bemerkbar machen", hatte Trainer Uwe Freiler schon vor der Lebach-Partie erkannt. hfr