Deutscher U21 droht in der EM-Qualifikation das frühe Ausscheiden

Saarbrücken. Die Chancen auf die Teilnahme an der U21-EM 2009 sind für Deutschlands Fußball-Nachwuchs auf ein Minimum gesunken. "Der Druck ist gewachsen. Das gilt aber auch für die Franzosen, denn wir können uns steigern", sagte Trainer Dieter Eilts vor dem entscheidenden Rückspiel am Mittwoch (19 Uhr) in Metz gegen Frankreich

Saarbrücken. Die Chancen auf die Teilnahme an der U21-EM 2009 sind für Deutschlands Fußball-Nachwuchs auf ein Minimum gesunken. "Der Druck ist gewachsen. Das gilt aber auch für die Franzosen, denn wir können uns steigern", sagte Trainer Dieter Eilts vor dem entscheidenden Rückspiel am Mittwoch (19 Uhr) in Metz gegen Frankreich.Nach dem 1:1 im Hinspiel am Freitagabend in Magdeburg droht seinem Team bereits in der Qualifikation für die Titelkämpfe in Schweden das Aus - und dem DFB eine Trainerdebatte. Von Matthias Sammer erhielt Eilts keinen Beistand. Der DFB-Sportdirektor hatte Eilts mit U20-Coach Horst Hrubesch einen neuen Assistenten an die Seite gestellt. "Das dient der Bündelung der Kräfte", begründete Sammer. Hrubesch gehört allerdings zum Kreis der potenziellen Nachfolger von Eilts, dessen Vertrag beim DFB 2009 ausläuft.Die deutsche U21 bereitet sich in den nächsten Tagen in Saarbrücken auf das Rückspiel vor und trainiert heute zwei Mal um 10.15 und 17.15 Uhr im Saarbrücker Ludwigspark. dpa/red

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